Protokoll des Treffens der Agenda21Senden am 10. März 2026
Leihräder: Ein Rad ist fertig, das Schloss funktioniert. Nach dem Probe-Anmelden bekam die Agenda-Gruppe von der Gemeinde eine Rechnung über 2,10€. Beschluss von Seiten der Agendagruppe ist, dass das Leihen kostenlos sein soll. In einem Gespräch mit Niklas Esser soll die Finanzierung und Refinanzierung durch die Gemeinde geklärt werden. Das Laden des Schlosses könnte in Problem sein. Zu klären wäre, ob das Schloss mitteilen kann, wenn der Strom zu Ende geht. Läuft die Kommunikation mit dem Ausleiher über Bluetooth? Dann muss das dem Ausleiher bekannt gemacht werden.
Maifest: Das von Andreas georderte Klimamobil ist ein VW Buzz mit einem 4×4 m großem Zelt davor. Andreas besorgt ein faltbares Hometrainer-Fahrrad, das einen Seifenblasenmaschine antreiben soll und die Leistung auf einem Display anzeigen soll. Um den gesamten Stand (auf der Eintrachtstraße/Ecke Biete) kümmert sich Andreas mit insgesamt drei Leuten. Bernd organisiert eine Abfrage für die Besucher: Was machst du schon zum Klimaschutz? Was erwartest du von der Politik als Maßnahmen für den Klimaschutz? Die Agendagruppe baut daneben ein großes Zelt auf und hängt dort die Ergebniszettel aus. Amateurfunker sollen gefragt werden, ob sie am Stand dabei sein möchten, um darüber zu informieren, wie sie im Katastrophenfall bei Ausfall des Telefonnetztes helfen könnten. Andreas fragt nach. Attac COE möchte über Steuergerechtigkeit (Tax the rich!) informieren, Joachim will beim Maifest möglichst dabei sein.
Vortragsreihe: Im Mai möchte Joachim auch seine Vorträge halten. Steuern, Steuergerechtigkeit und Finanzen des Staates sollen thematisiert werden. Wann droht eine Währungsreform zur Vermeidung einer Staatspleite? Welche Folgen hat das für die Bürger?
Katastrophenschutz: Frau Epping und Frau Horstmann werden höchstwahrscheinlich den Katastrophenschutz der Gemeinde Senden präsentieren. Dabei werden voraussichtlich eher die Feuerwehr sowie die Maßnahmen der Gemeinde, beispielsweise bei einem Stromausfall, im Vordergrund stehen. Das DRK hingegen stellt den Katastrophenschutz des Landes NRW vor, insbesondere den Sanitäts- und Betreuungsbereich bei Großschadenslagen (z. B. Hochwasser, Evakuierungen oder große Unfälle), unter anderem mit zwei verschiedenen Fahrzeugen des Katastrophenschutzes NRW sowie weiteren Einblicken. Diese Stände würden sich sinnvoll an den Agenda-Stand in Richtung DRK-Heim anschließen.
gez. Bernd
