Europäische Union – das sind wir alle! Warum wir eine starke EU brauchen

Ohne die EU gäbe es keinen Umweltschutz, der die Grenzen der Staaten überwindet.

Erfolg im Umwelt-, Klima- und Verbraucherschutz kann es nur in einem stärkeren Europa geben.

Agenda21 – pro Europa – das geht nur zusammen!

Gute Gründe lest Ihr im Flyer von Joachim Gogoll: EUFlyer2017

Europäische Union – ja bitte!

Protokoll des Ortstermins vom 19. April 2017 bei Eckmann wg. des Maifestes

www.agenda21senden.de

Anwesend: Anne, Bernd, Robert, Wolfgang

Bei der Ortsbesichtigung wurde folgender Plan besprochen:

  • der Pfannekuchenstand steht vor dem Haus Eckmann bis zur Absperrung. Wolfgang bringt seine Pavillons mit und kümmert sich um Wasser und Strom. Robert bringt seinen Gasherd mit. Bernd versucht einen Adapter zu bekommen oder machen zu lassen.
  • Robert sorgt für Tische und Bänke.
  • bei Regen gehen die Musiker unter Eckmanns Arkaden, Anne fragt nach Strom. Kabel und Verteiler und Verstärker bringt Anne mit.
  • gegenüber (also vor Düffel) stehen schräg die E-Autos. Bernd kümmert sich um die Zoe von Renault Hartmann. Bernd fragt die Sendener E-Auto-Besitzer und die Szene wg. Autos.
  • an der Ecke bei der Absperrung steht der Stand Hantmann solar.
  • zwischen Hantmann und E-Autos soll der Fahrradflohmarkt stattfinden. Dafür fragt Bernd nach 2 Absperrungen von der Gemeinde.
  • Bernd fragt bei der Gemeinde und beim Gewerbeverein, ob wegen der Steckdosen die Laternen angemacht werden können.

EUROPA geht auch solidarisch!

Vortrag am Mittwoch, den 3.5.2017, um 19 Uhr in
Nottuln – Alte Amtmannei – Stiftsstraße
Prof. Dr. Mechthild Schrooten,
Professorin für Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Bremen
Schwerpunkte: Geld und Internationale Integration

Veranstalter: Attac-COE – VisdP: Joachim F. Gogoll – Büroanschrift: Detmolder Straße 9 – 45896 Gelsenkirchen – www. attac-coe.de

Wettbewerb und Solidarität sind zwei wichtig ökonomische Prinzipien. In den letzten Jahrzehnten wurde der Wettbewerb zum wichtigsten Wachstumsmotor erklärt. Dies gilt auch in Europa. Längst jedoch ist die Mitgliedschaft in der EU kein Wohlstandsgarant mehr. Im europäischen Wettbewerb gibt immer mehr Verlierer. Die Ausgestaltung der Europäischen Union muss vollständig überdacht werden.
Dabei darf auch die Diskussion um den nationalstaatlichen Einfluss nicht ausgeblendet werden. „Europa geht auch solidarisch“ – stellt dem neoliberalen Wettbewerbsmodell Ideen gegenüber, die auf die Lebensbedingungen der Menschen zielen. Dabei spielt das Geld, das Vermögen und die Verteilung eine große Rolle.

Zum Weiterleiten als pdf-Datei: Europa geht auch solidarisch

Protokoll der Abgenda-Sitzung vom 12. April 2017

www.agenda21senden.de

Protokoll der Agenda-Sitzung  am 12.04.17

1. Maifest – B. Lieneweg hat den Antrag für unsere Teilnahme am Maifest beim Gewerbeverein gestellt, sowie mit K. Kröber und A. Meyer-Schwickerath einen Ortstermin wahrgenommen. Unser diesjähriger Standplatz liegt auf der Herrenstraße und reicht von REWE Eckmann (einschließlich der Arkaden) bis Mey’s Wok (beidseitig). – Bisher ist unklar, woher wir benötigten Strom bekommen (laut R. Schneider funktionieren die Steckdosen an den Straßenlampen erst, wenn die Lampen leuchten (abends und nachts). – Neben den E-Autos der Agenda-Mitglieder und -Freunde können wir außerdem den Zoe von Hartmann in Münster bekommen. Alternativ fragt P. Volmerg, ob nicht auch ein Zoe der Gemeinde gezeigt werden kann. Auch das CityEL soll wieder als „Hingucker“ dabei sein, es wird von S. Thome oder S. Hoffmann in Lüdinghausen abgeholt. P.Volmerg fragt außerdem U. Thoms, ob der seinen E-Roller zur Verfügung stellt. Lademöglichkeiten gibt es an der evangelischen Kirche und am Schwimmbad. – Statt der Fahrradbörse wird in diesem Jahr ein Fahrradflohmarkt stattfinden, organisiert von F. Peirick und unterstützt von S. Thome. Ob es auch das Fehlerrad wieder geben wird, ist noch unklar. – W. Dropmann backt Pfannkuchen mit regionalen Produkten; die Organisation liegt in seinen Händen. R. Schneider stellt einen Gasherd zur Verfügung, der bereits am Freitag (12.05.17) abgeholt werden muß, sowie Teller und Besteck. S. Thome und S. Hoffmann haben noch Gasflaschen. Außerdem werden noch zwei weitere Pfannen benötigt. – Die beiden regionalen Vertreter der solidarischen Landwirtschaft wurden von K. Mildner kontaktiert; Entrup119 aus Altenberge hat abgesagt, der Hof in Lüdinghausen hat bisher nicht geantwortet. – Auch von der Firma Bulter liegt eine Absage vor. – R. Schneider organisiert wieder eine Gartenberatung ähnlich der letztjährigen (P. Volmerg fragt bei der Gemeinde eine Flipchart-Tafel an); evtl. nimmt der AK Artenschutz mit einem Naturschutzstand und Wildblumensamen teil. – P. von der Ley beteiligt sich mit seiner Band (CO2-Song). – R. Schneider stellt Sitzgarnituren, Tische und Pavillons zur Verfügung, W. Dropmann zusätzlich benötigte Pavillons. – Während der Diskussion ergeben sich verschiedenen Fragen:   *wie können die Pavillons gestellt werden, um die benötigte Rettungsgasse zu gewährleisten   * woher beziehen wir Strom und Wasser   * wieviel Platz und Mithilfe braucht F. Peirick für die Fahrräder   * sind Absperrgitter nötig, wenn ja, wieviele Deshallb sollten sich B. Lieneweg, F. Peirick, R. Schneider, W. Dropmann, K. Kröber und A. Meyer-Schwickerath zu einem zweiten Ortstermin am 19.04.17 um 18.30 Uhr vor REWE Eckmann treffen. K. Mildner schreibt eine entsprechende Rundmail.

2. Begegnungsfest Am 09.07.17 findet in Senden ein Internationales Begegnungsfest statt. Die Frage steht, ob und wie wir uns daran beteiligen wollen. Erste Ideen: einen Kurzfilm zu den Fluchtursachen zeigen (evtl. unter W. Wylezols Mithilfe), Aktionen unter Einbeziehung einiger Flüchtlinge, Experten-Vorträge. Die Entscheidung wird auf die Maisitzung vertagt.

3. Förderantrag „Solarmobil“ Der Antrag ist abgelehnt worden, aber P. Volmerg nimmt noch einmal Kontakt mit den Entscheidungsträgern auf und formuliert evtl. einen Widerspruch.

4. Wirtschaft im Journal – Aufgrund der Gebührenerhebung  durch das  „Journal“ findet die Reihe zukünftig in den Räumen der Kunst- und Kulturinitiative Senden (Friedenskapelle, Grüner Grund) statt. Den benötigten Beamer fragt P. Volmerg an; da sie selbst aber nicht anwesend sein kann, muss ihn jemand verantwortlich übernehmen. – K. Mildner klärt mit J. Gogol und W. Wylezol das Thema ab und erstellt ein entsprechendes Plakat.

5. Klimaschutzwoche – P. Volmerg übergibt uns die Einladung der Gemeinde zur Teilnahme an der kreisweiten Klimaschutzwoche vom 15. – 24.09.17. – Wir überlegen uns passende Aktionen dazu.

6. Wettbewerb für Artenschutz – P. Volmerg berichtet, dass die örtlichen Kindergärten keine entsprechenden Flächen für das Anlegen von Wildblumenwiesen haben. – Maximal könnten vereinzelte kleinere Flächen genutzt werden; R. Schneider weist in diesem Zusammenhang auf einen Garten des ökumenischen Jugendtreffs hin, in dem es bereits im letzten Jahr eine solche Wiese gab – diese müßte evtl. gemäht und nachgesät werden. – T. Stenkamp bemerkt, dass die Gemeinde bisher noch kein offizielles Schreiben vom Kreis Coesfeld zum Wettbewerbspreis bekommen hat.

7. Klimapakt Kreis Coesfeld – W. Dropmann berichtet von Klimapakt Kreis Coesfeld, der die verschiedenen Akteure zum Klimaschutz (Gemeinden, Vereine, Institutionen,…) vernetzen und stärken möchte. Angestrebt werden ein intensiver Austausch, die Realisierung verschiedener Projekte, Informationsveranstaltungen,…  Die Agenda-Mitlieder sprechen sich dafür aus, dem Klimapakt beizutreten. K. Mildner übernimmt die Anmeldung.

Neue Termine: Agenda gesamt:

10.05.17 um 18.30 Uhr im Rathaus-Nebengebäude weitere Termine:

13.+14.05.17 Maifest

17.05.17 „Wirtschaft im Journal“  in der „KUKIS“, Friedenskapelle, Grüner Grund

gez. MilKa

Ostermontag zum Ostermarsch am neuen US-Waffenlager in Dülmen

Friedensinitiative Nottuln und Friedenskreis Havixbeck rufen auf. Der Friedenskreis Senden schließt sich dem Aufruf an.

Nottuln/Havixbeck.  Im Rahmen der traditionellen Ostermärsche rufen die Friedensinitiative Nottuln und der Friedenskreis Havixbeck in diesem Jahr dazu auf, Ostermontag (17. April 2017) in der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr  in Dülmen direkt an der Straße vor den Tower Barracks an einem Oster-Picknick teilzunehmen. Organisiert wird dies durch die Friedensinitiative Dülmen. Der Hintergrund: Die US-Streitkräfte wollen in Dülmen ein neues Waffendepot errichten. Fest steht: In wenigen Wochen wird die US-Armee die Tower Barracks übernehmen und dort militärisches Gerät einlagern. Die Amerikaner werden dort die Ausrüstung für eine schwere gepanzerte US-Brigade mit 4.000 Soldaten unterbringen. Dazu gehörten 12.000 Ausrüstungsgegenstände, darunter 250 schwere Kettenfahrzeuge, Abrams M1A2-Kampfpanzer und Bradley-Gefechtsfahrzeuge. 12 US-Militärs werden dann dort tätig sein. Intensiv hat sich die Friedensinitiative Dülmen mit den militärstrategischen Hintergründen dieser Maßnahme beschäftigt. Michael Stiels-Glenn (Friedensinitiative Dülmen): „Die US-Army benötigt diese Ausrüstung für eine gepanzerte Kampfbrigade, die notfalls schnell an die russische Grenze verlegt werden kann.“ Die östlichen Bündnispartner Polen, Estland, Lettland und Litauen fühlten sich durch Russland bedroht.

Mit dieser Ostermarschaktion wenden sich Bürgerinnen und Bürger gegen das Vorhaben, ein neues Waffenlager in Dülmen zu installieren.  Sie lehnen die Strategie des Drohens, der Aufrüstung, der Stationierung moderner Waffensysteme an der Grenze Russlands ab.  „Wir fordern ein Ende der Abschreckungs- und Drohlogik und den Wiedereinstieg in eine Friedenslogik. Deshalb ist das US-Waffenlager in Dülmen auch kein ausschließlich lokales Problem“, rufen Friedensinitiative Nottuln und Friedenskreis Havixbeck nach Dülmen auf.

www.fi-nottuln.de

Der Friedenskreis Senden ruft auch die Sendener zur Teilnahme auf.

 

Sind die Insektizide Schuld? Gift in Gärten – Artenschutzkonferenz 2017

Landwirtschaftliches Wochenblatt

Liebe Freundinnen und Freunde der Natur,

im Abstand von einer Woche  – rückblickend auf die 5. Artenschutzkonferenz – kann man zumindest feststellen:  Es ist dringend notwendig sich weiter mit dieser hoch komplexen Problematik des Artenschwundes aus verschiedenen Blickwinkeln intensiv zu beschäftigen.

Dafür spricht auch die Fülle an Fragen, Meinungsäußerungen und Anregungen, die von Teilnehmern im Vorlauf der Tagung an Minister Remmel gerichtet wurden. Da leider nur wenige Fragen vom Minister selbst beantwortet werden konnten, ist geplant, fach- und sachkundige Antworten bei entsprechenden Fachleuten einzuholen. Darüber werden Sie und ihr in nächster Zeit informiert.

Mit freundlichen Grüßen

Wilhelm Kraneburg

Zentrale Forderung: Giftspritzen im Garten verbieten:

Pressebericht Artenschutzkonferenz (1)

 

Bevölkerung wünscht Energiewende mit höchstem Vorrang

Wolf von Fabeck, Geschäftsführer des SFV, war Gastredner der Agenda21Senden.

– EMNID-Umfrage mit überraschendem Ergebnis

Seit 20 Jahren versucht die Stromwirtschaft die Energiewende zu stoppen, indem sie der Öffentlichkeit Angst vor hohen Strompreisen einjagt und Neid gegenüber den Betreibern von Wind- und Solaranlagen schürt. Die Medien haben weitgehend mitgespielt. Und wer die Darstellungen in den Medien verfolgt, der hörte kaum Gegenteiliges.

Aber stimmen die tausend empörten Schlagzeilen in den Medien mit der Sorge der Bevölkerung überein? Ist die Bevölkerung tatsächlich nicht mehr daran interessiert, weitere Anstrengungen in die Energiewende zu stecken?

Um das herauszufinden, hat der Solarenergie-Förderverein Deutschland eine EMNID-Umfrage in Auftrag gegeben mit dem provozierenden Text:

„Soll die Umstellung von Atomenergie, Kohle, Erdöl und Erdgas auf Solarenergie, Windkraft und Stromspeicher Ihrer Ansicht nach mit höchstem Vorrang vorangetrieben werden?“

Das Ergebnis:
70 Prozent der Bevölkerung wünschen höchsten Vorrang für die Energiewende! *)

Dieses Ergebnis lässt aufhorchen!

Es fragt sich, welche Parteien daraus im Wahljahr die Konsequenzen ziehen werden.

*) Selbst unter den bisherigen SPD-Wählern findet man mit 78% und unter den CDU-Wählern mit 71% eine sehr hohe Zustimmung für die vorrangige Beschleunigung der Energiewende.

Ablehnen tun im wesentlichen nur die AFD-Wähler mit einer Ablehnung von etwa 57%.
Im Bundesland Berlin gibt es mit 83% die höchste Zustimmung, gefolgt von NRW mit 76%.

Nur in den Bundesländern Sachsen und Thüringen ergibt sich mit 44% Ja und 46% Nein eine geringe Überzahl der ablehnenden Stimmen.

Debatte: Müssen wir den Kapitalismus überwinden?

Der zweite Teil der Publik-Forum-Serie über große Zukunftsfragen beschäftigt sich mit dem Kapitalismus (Foto: iStock by Getty/bluejayphoto)Der zweite Teil der Publik-Forum-Serie über große Zukunftsfragen beschäftigt sich mit dem Kapitalismus (Foto: iStock by Getty/bluejayphoto)

Dieser Text stammt von der Webseite https://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/muessen-wir-den-kapitalismus-ueberwinden-2#gal_Zurück_Oben des Internetauftritts von Publik-Forum

Müssen wir den Kapitalismus überwinden? von Bernd Winkelmann, Norbert Bernholt aus: Publik-Forum 5/2017 vom 10.03.2017, Seite 18 »Ja, natürlich!«, sagen Norbert Bernholt und Bernd Winkelmann. »Denn die Zerstörungskraft dieses Wirtschaftssystems lässt die ganze Welt aus den Fugen geraten.« … Eindeutig: Ja! Nur wenn die kapitalistische Wirtschaftsweise überwunden wird, können wir aus der selbstzerstörerischen Entwicklung unsrer Zivilisation herausfinden. Was ist der Kern einer kapitalistischen Wirtschaft? Die meisten halten es für selbstverständlich, dass Menschen ihr Kapital vor allem dann in Unternehmen anlegen, wenn dies mit der Erwartung auf eine möglichst hohe Rendite verbunden ist. Diese Denkweise hat allerdings gravierende Folgen für das Leben und Wirtschaften auf der ganzen Welt. Bedeutet es doch, dass Kapital nicht in erster Linie zur Produktion nützlicher Güter und zur Schaffung sinnvoller Arbeitsplätze eingesetzt wird, son Um diesen Artikel weiter lesen zu können, müssen Sie sich bei Publik Forum anmelden.

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