Einige von uns Sendenern waren dabei. Robert schreibt:
Das war der Ostermarsch 2026 der Kreisgruppen Coesfeld in Dülmen. Danke an die Friedensfreunde Dülmen, dass sie uns wieder eingeladen haben.

Penelope bei ihrer eindrucksvollen Begrüßungsansprache.
„Kriege verweigern! Frieden schaffen!“
Kreis Coesfeld. „Kriege verweigern! Frieden schaffen!“ Mit diesem Motto zogen am Ostermontag gut 100 Ostermarschierer aus dem ganzen Kreis Coesfeld durch die Dülmener Innenstadt. In ihrer Rede zum Auftakt ging die Vorsitzende der Friedensfreunde Dülmen, Dr. Penelope Glenn, auf die Kriege der Gegenwart ein – auf den Überfall Russlands auf die Ukraine, auf den Angriffskrieg der USA und Israels auf den Iran, auf die Kriege in Afrika. „Alle sind völkerrechtswidrig und werden keine Lösung bringen!“, mahnte die Vorsitzende. Es hänge nicht von den einzelnen Menschen eines Landes oder von einem Ostermarsch ab, ob diese Entwicklung sich fortsetzt. Dr. Glenn: „Aber jeder von uns kann sich informieren, eine Meinung bilden und vertreten. Allein kann man kaum etwas bewegen, sondern erst wenn wir uns zusammenschließen und gemeinsam handeln.“ Die deutsche Regierung müsse auffordert werden, sich für Frieden, für eine gute Zukunft mutig und entschlossen einzusetzen. „Gehen wir für ein anderes Deutschland auf die Straße! Ein Land, das sich mit zivilen Mitteln für eine friedliche Welt stark macht. Ein Land, in dem alle Menschen willkommen sind!“, rief sie den Teilnehmern des Ostermarsches zu.

Danke an Gaby und Suit, die uns mit ihren Liedern erfreuten und so zu einer runden Abschlusskundgebung beitrugen.
Wer diesmal nicht dabei sein konnte – alles findet Ihr auf www.fi-nottuln.de
Mit freundlichen Grüßen
Robert Hülsbusch

Zehntausende sind an diesem Osterwochenende auf die Straße gegangen, um bei den Ostermärschen 2026 Haltung zu zeigen und Frieden zu fordern. Dass sich so viele Menschen beteiligt haben, ist ein unübersehbares und kraftvolles Zeichen– Danke dafür! Gerade in diesen düsteren Zeiten ist die Präsenz auf den Straßen wichtiger denn je.
Angesichts der schrecklichen Kriege im Nahen Osten, in der Golf-Region und in der Ukraine, der ungebremsten Aufrüstungspolitik und Militarisierung der aktuellen Bundesregierung braucht es eine starke Zivilgesellschaft, die laut und deutlich „Stopp!“ ruft. Wir haben gezeigt: Die Friedensbewegung ist lebendig, solidarisch und lässt sich nicht entmutigen.
Ein riesiges Dankeschön an euch alle!
Danke an alle, die Demonstrationen organisiert, Transparente gemalt, Flugblätter verteilt, Reden gehalten und an den Kundgebungen teilgenommen haben. Es hat sich gelohnt: Zehntausende haben zu Ostern für Frieden und eine bessere Welt demonstriert. Siehe hierzu auch unsere Pressemitteilung „Ostermärsche 2026 setzen starkes Zeichen für Abrüstung, Diplomatie und gegen die Wehrpflicht“.
Auch allen, die aus unterschiedlichen Gründen nicht auf die Straße gehen konnten, wollen wir herzlich danken, dass sie in Gedanken bei den Ostermärschen waren und sich z.B. an den Online-Aktionen beteiligt haben!
Unser Fazit: Ein starkes Zeichen für Frieden!
Die Ostermärsche 2026 haben deutlich gemacht, dass ein großer Teil der Gesellschaft den aktuell von Kriegstüchtigkeit geprägten Kurs der Regierung nicht mitträgt und der Wunsch nach Frieden, vor allem für die von Kriegen betroffenen Menschen, groß ist.
Zitat: Netzwerk Friedenskooperative

Protokoll des Treffens der Agenda21Senden am 10. März 2026
Einladung:
Protokoll der Sitzung vom 10. Februar 2026

BI-Treffen heute ( 1.10. mit Robert, Doris, Matthias, Christel):