Der Friedenskreis Senden beschließt Mahnwachen gegen Krieg

Die erste Mahnwache fand am Montag, den 2. September am Laurentiusbrunnen statt.

Die erste Mahnwache fand zusammen mit einer Unterschriftenaktion statt.

Evelyn schrieb dazu einen Bericht für die Medien:

„In Erinnerung an die Montagsdemonstrationen veranstaltete der Friedenskreis Senden am 7.9.2026 am St.- Laurentius – Brunnen seine erste Mahnwache, weitere sollen im Monatsrhythmus folgen. Damit soll angeregt werden darüber nachzudenken, wohin die derzeitige deutsche und europäische Politik bezüglich des Ukrainekrieges führen kann.
Die Mitglieder des Friedenskreises befürchten, dass mit deutschem Geld, deutscher Technik und Rhetorik tatsächlich „der Krieg nach Russland getragen wird“ und warnen vor einer weiteren Eskalation. Sie sind der Ansicht, dass auch von Berlin endlich realitätstaugliche politische Initiativen zur Beendigung des Krieges ausgehen müssen. Eine weitere Einschränkung von Sozialleistungen sowie eine Wiedereinführung der Wehrpflicht für einen sinnlosen Krieg können nicht hingenommen werden.
Zu schnell wird derzeit bei allen Ereignissen gesagt: „Der Russe war es“ und dabei wird völlig vergessen, dass auch Russland einen Nato-Angriff fürchten könnte. Vor dem geschichtlichen Hintergrund, dass Russland mehrfach von Europa aus angegriffen wurde, zwei Mal von Deutschland, und im 2. Weltkrieg 26 Millionen Russen den Tod fanden, und der Reden in Deutschland mit Worten wie: „Krieg nach Russland tragen“, und „kriegstüchtig werden“ ist das nicht anders zu erwarten.
Der Westfälische Friede wäre nicht zustande gekommen, wenn nicht die Interessen aller Seiten berücksichtigt worden wären. Die Mitglieder des Friedenkreises mahnen, dass die Eskalation nicht weiter befeuert werden darf, da ein Krieg mit einer Nuklearmacht nicht gewonnen werden kann – Deutschland muss friedensfähig werden.“

Mit den üblichen Änerungen stand es dann in den WN:

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.