Archiv der Kategorie: Allgemein

Maibaumaufstellen am Laurentiusbrunnen

WN: Tradition auf „neue Beine“ gestellt

WN, Senden – Im vergangenen Jahr musste das Maibaumaufstellen wegen der laufenden Bauarbeiten am Brunnen und an der Eintrachtstraße ausfallen. In diesem Jahr soll die traditionelle Feier auf „neue Beine“ gestellt werden. WN, Mittwoch, 24.04.2019

Der Maibaum wird am kommenden Dienstag aufgestellt. Beim Maifest am 11. und 12. Mai ist er Dreh- und Angelpunkt.
Der Maibaum wird am kommenden Dienstag aufgestellt. Beim Maifest am 11. und 12. Mai ist er Dreh- und Angelpunkt. Foto: Gemeinde Senden

Der Platz am Laurentiusbrunnen erstrahlt nach der Umgestaltung seit einigen Wochen in neuem Glanze. Ein guter Anlass für die Gemeinde Senden und den Gewerbeverein Senden, auch das traditionelle Maibaumaufstellen auf „neue Beine“ zu stellen. Weiter in den WN.

Die neue Gruppe „Senden blüht auf“ wird gegen eine Schutzgebühr von 1 € Wildblumensamen an die BürgerInnen abgeben. Petra Volmerg und der Verwaltung ist es ein Anliegen, dass die Sendener Umweltschutz-Gruppen sich gegenseitig unterstützen. Mitglieder der Agenda-Gruppe sind also gebeten, sich an der Aktion beim Maibaumaufstellen zu beteiligen.

Sebastian Täger ist Bürgermeister des Friedens

Senden in Liste „Mayors for Peace“ aufgenommen Bürgermeister setzt sich für Frieden ein

WN: Senden – Stellvertretend für die Gemeinde Senden ist Bürgermeister Sebastian Täger der weltweiten Organisation „Mayors for Peace“ beigetreten. Das Bündnis setzt sich für den Weltfrieden ein. Mittwoch, 24.04.2019

Bürgermeister Sebastian Täger ist der Organisation „Mayors for Peace“ beigetreten.

Auf Empfehlung der Agenda21Senden tritt Bürgermeister Sebastian Täger stellvertretend für die Gemeinde Senden der Organisation „Mayors for Peace“ bei. Foto: WN

Ostermontag 2019 in Dülmen – Münsterländer Friedensmarsch

70 Teilnehmer beim Ostermarsch in Dülmen

Wir hatten gute Medienarbeit über Dülmen hinaus gemacht, Radio Kiepenkerl hat berichtet, die WN haben berichtet Wir hatten im Stadtgebiet zusätzlich zehn Plakate gehängt, die von Gerd toll gestaltet worden sind. Und es kamen 70 Teilnehmer. Das Wetter war toll, die Atmosphäre entspannt und fröhlich. Die Nottulner FI hatte ein Riesentransparent aus den 1980er Jahren mitgebracht und die erzählten nicht nur aus der Geschichte der Friedensbewegung, sondern Heinz Böer sang mit allen Anwesenden sofort die aktuelle Version  „Atomraketen – Verpulverte Moneten“, Christa Degemann Lickes aus Havixbeck trug Prosa und Auszüge aus Briefen, Reden und Romanen von Remarque bis Böll vor, Hamid Alhaw sprach aus Sicht der Geflüchteten, Michael machte Anmerkungen zur politischen Lage. Dann rüber nach Visbeck, dort vor dem Depot ein Grußwort von Ortwin Bickhove-Swiderski vom DGB, von Jan Schaake aus Enschede und von Heiner Kiekebusch von der SPD Dülmen. Auch andere Sozialdemokraten waren zusammen mit Grünen, Linken, NABU-Mitglieder, Gewerkschaftern, PaxChristi-Leuten, alle mit ihren Fahnen und Enblemen. Wir schmückten den Zaun – an dem bereits seit einer Woche unser „Baustellenschild“ hing, mit Friedenssymbolen und durchschnitten feierlich ein blau-gelbes Band und eröffneten so symbolisch einen Erinnerungsort, den es bisher noch nicht gibt. Alle Teilnehmer waren mit dem Tage sehr zufrieden. Danke an Fabian für den selbst gebackenen Kuchen, Maria, Fabian und Penelope für Kaffee, Thomas für den Bustransfer für die, die kein Rad hatten und nicht gut laufen konnten. Danke auch an Gerd, der alles in Bild und Film festhielt und sofort ins Netz stellte. Dr. Michael Stiehls-Glenn

Feierlich wurde ein blau-gelbes Band zerschnitten und so symbolisch einen Erinnerungsort
eröffnet, der erst noch erschaffen werden muss. Einst lagerten hier amerikanische Atomrakten.

Pressemitteilung: Friedensaktionen bei strahlendem Wetter am Ostermontag in Dülmen

Fotos und Film: Gerd Jungmann

Polizei und Veranstalter nannten übereinstimmend die Zahl von 70 Teilnehmern, die am Ostermontag dem gemeinsamen Aufruf der Friedensinitiativen Nottuln, Havixbveck, Senden, Olfen und Dülmen gefolgt waren, sich am Ostermarsch der Friedensbewegung zu beteiligen.

Bei sommerlichem Wetter fanden sich die Demonstranten um 11.58 Uhr vor dem Löwendenkmal ein – diese Uhrzeit sei nicht zufällig, so der Sprecher Michael Stiels-Glenn bei der Begrüßung. Es sei 2 Minuten vor zwölf, hatten Nuklearwissenschaftler im Februar erklärt. Die Menschheit stehe dicht vor ihrer Selbstvernichtung. Nach der Kündigung des wohl wichtigsten Abrüstungsvertrages für Europa sei die Kriegsgefahr erheblich gewachsen. Christa Degemann-Lickes trug Prosa von Erich Maria Remarque bis zu Heinrich Böll vor, Hamid Alhaw warf einen Blick auf die Lage in der Welt aus Sicht der Geflüchteten. Nach gemeinsam gesungenen Liedern machte sich die Gruppe mit Rädern auf den Weg zum früheren Atomwaffenlager Visbeck. Dort erinnerte das Ehepaar Hülsbusch und Heinz Booer aus Nottuln an die Ostermärsche der Friedensbewegung in den 1980er Jahren zum aktiven Munitionsdepot Visbeck. Heiner Kiekebusch berichtete über die Überlegungen der SPD Dülmen, das alte Depot in einen Erinnerungsort an den Wahnsinn des Kalten Krieges zu verwandeln, wo sich die Stadtverwaltung derzeit weigert. Jan Schaake, Enschede voor vrede, berichtete über die deutsch-niederländische Kooperation auf Ebene der Friedensgruppen in Twente und im Westlichen Münsterland. Lydia Thomas trug Wolfgang Borcherts Gedicht: Sag Nein vor. Ortwin Bickhove-Swiderski überbrachte die Grüße des DGB Kreis Coesfeld. Währenddessen schmückten die Teilnehmer den Zaun um das Depot mit Friedenssymbolen, bevor symbolisch das Absperrband vor dem Depot durchschnitten und die zukünftige Gedenkstätte schon einmal eingeweiht wurde. Musik, kreative Aktionen und selbst mitgebrachte Speisen und Getränke luden bei dem herrlichen Wetter alle Demonstranten ein, es sich gemütlich zu machen und miteinander über Friedensfragen ins Gespräch zu kommen. www.friedensfreundeduelmen.eu

Ein Kommentar von Hartmut Levermann (Ich-in-Coesfeld.de)

Ostermarsch in Dülmen am 22.04.2019

Kreis Coesfeld/Dülmen, 22.04.19. Die Melodie des Liedes gegen den Wahnsinn des Krieges vom deutschen Liedermacher Hannes Wader kreist jenen noch im Kopf, die in den 80er und 90er Jahren gegen die atomare Aufrüstung auf die Straße gegangen sind. Eine halbe Millionen Menschen bewegten sich in Bonn auf den Hofgarten zu, aus Angst vor eine Wiederholung eines Weltkrieges und gegen den NATO-Doppelbeschluss. Weltweit bildeten friedlich die Friedvollen Reihen, unabhängig ihrer Gesinnungen oder Herkunft. Es vereinte sie gegen den Wahnsinn des Kalten Krieges zu protestieren. Am Ende stand ein Abrüstungsabkommen. Für Jahrzehnte war der Frieden in Europa und zwischen den Großmächten gesichert. Der Aufrüstungswettkampf fand sein Ende. Michail Gorbatschow krempelte mit Offenheit (Glasnost) und Umgestaltung (Perestroika) den Kreml um. Siegesgewiss rollte die Friedensbewegung die blauen Fahnen mit den weißen Tauben ein. Plakate und Aufkleber, wie “Atomwaffen nein Danke” oder “Petting statt Pershing”, verschwanden vom Straßenbild. Die atomaren Mittelstreckenraketen aufseiten der USA und Russland wurden abgewrackt – verschrottet. Wir wogen uns in Sicherheit. Bis plötzlich mit der Aufkündigung des atomaren Abrüstungsvertrag INF seitens der USA im Februar 2019 für jeden die Alarmglocken zu schrillen begannen. Weiterlesen.

Fahrräder Verkehrsmittel Nr. 1 in Senden

So soll es nach Vorstellung der Agenda21Senden sein. Denn die meisten Strecken kann man in Senden gut mit der Leeze bewältigen. Schön wäre es, wenn das jedem in Senden jederzeit möglich wäre. Deswegen war das Fahrradprojekt der Flüchtlingshilfe seit jeher ein von der Agenda-Gruppe gern gesehenes Mittel zum Zweck. Franz Peirick hat lange dafür gesorgt, dass alte Räder unter seiner Anleitung wieder fahrtüchtig gemacht wurden. Vor kurzem bekam die Flüchtlingshilfe nun mehr Platz für Räder und Schrauber, denn – so las man in den WN – die

Flüchtlingshilfe ist mit Hilfe der Gemeinde umgezogen

Senden – Die Raumnot ist passé – nun gibt es endlich Platz für die Leezen. Von Christian Besse, WN, Sonntag, 30.12.2018,

Amer Alsafou (l.) und Lothar Kern hoffen auf viele Kunden an den Verkaufstagen im kommenden Jahr. Sie nehmen aber auch gerne Spenden und alte Fahrräder entgegen. Foto: Christian Besse

Seit drei Jahren verkauft die Flüchtlingshilfe Senden instand gesetzte Fahrräder an Neuankömmlinge in der Stevergemeinde. Bisher waren Reparaturwerkstatt und Verkaufsfläche in einem zwölf Quadratmeter großen Keller an der Schulze-Bremer-Straße untergebracht. Immerhin: Seit 2015 haben bis zu 200 alte Zweiräder neue Besitzer bekommen, schätzt Lothar Kern aus dem Vorstand der Flüchtlingshilfe.

Vielleicht wären es weit mehr gewesen, wenn da nicht die Raumnot gewesen wäre. Doch damit ist es nun vorbei. Denn die Reparaturwerkstatt ist umgezogen, nun ist sie im Hinterhof der Mühlenstraße 16 zu finden. Rund 140 Quadratmeter stehen dort zur Verfügung, für eine kleine Werkstatt und die Lagerhalle für zurzeit etwa 50 Räder – nicht mehr abgeholte Fundstücke von der Gemeinde Senden – darunter etwa ein Dutzend bereits reparierte. Der Umzug in die „Halle Kuhlmann“ wurde durch die Gemeinde finanziell unterstützt, 300 Euro trägt sie monatlich zur Miete bei.

Durch die neuen Räumlichkeiten sei es nun auch möglich, nicht nur Flüchtlingen, sondern allen sozial Bedürftigen günstige Leezen aus zweiter Hand zur Verfügung zu stellen, betont Lothar Kern. „Bis zu 20 Euro“ kosten die Zweiräder, „mehr nehmen wir in der Regel nicht“, so Kern. Weiter lesen in den WN.

Ob nun in einer weiteren Kooperation von Gemeinde und Flüchtlingshilfe auch das von der Agenda21Senden angedachte Sendener Leihfahrrad umgesetzt werden kann, soll bei einem Ortstermin mit Lothar Kern in der neuen Werkstatt geprüft werden.

Bald ist es soweit: Repair-Café öffnet am 8. Mai in Senden

Repair-Café im Werkraum der Edith-Stein-Schule (WN)

Mi., 03.04.2019

Gemeinsam reparieren statt wegwerfen

In der Werkstatt der Edith-Stein-Schule wird am 8. Mai zum ersten Mal in Senden ein sogenanntes Repair-Café angeboten.

Kaputt, aber noch brauchbar: Dinge, für die dies gilt, können am 8. Mai (Mittwoch) im ersten Sendener Repair-Café im Werkraum der Hauptschule wieder auf Vordermann gebracht werden. „Reparieren statt wegwerfen“ lautet die Devise.

Weiterlesen in WN:
https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/3726075-Repair-Cafe-im-Werkraum-der-Edith-Stein-Schule-Gemeinsam-reparieren-statt-wegwerfen

„Repair-Café“ wird in Senden angeboten (WN)

Do., 17.01.2019

Tüfteln am Toaster statt wegwerfen

Alternative zum Wegwerfen von Elektroschrott: Petra Volmerg setzt sich dafür ein, dass das „Repair-Café“ auch nach Senden kommt.

Der kaputte Toaster hätte eine zweite Chance verdient und manch CD-Player könnte noch Hollywood aufs Wohnzimmer-TV zaubern. Doch oftmals landen die Geräte geradewegs im Müll. Diesem Trend will das „Repair-Cafe“ einen Riegel vorschieben, das auch in Senden angeboten werden soll.

In WN weiterlesen:
https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/3621956-Repair-Cafe-wird-in-Senden-angeboten-Tuefteln-am-Toaster-statt-wegwerfen

Friedensmarsch 2019 und andere Aktionen

Das komplette Plakat als pdf: Osteraktionen 2019 Plakat

Ostermarsch 2019 im Münsterland: OM-2019-Duelmen-Nottuln-Flyer

Liebe Friedensgruppen im Kreis Coesfeld!

Neben der Ankündigung des Ostermarsches in Dülmen auf der Kreisseite sollte auch ein Aufruf der lokalen Friedensgruppen in der Lokalpresse erscheinen.

Dazu habe ich einen Entwurf gemacht.  Die Klammern müsstest Ihr ändern und mit eurer Gruppe füllen.

Evt. könnt Ihr noch ein Foto dazu nehmen.

Bitte denkt daran, dass möglicherweise Karfreitag die letzte Ausgabe vor Ostern erscheint.  Also schnell den Entwurf ändern und abschicken. Evt. wollt Ihr auch einen gemeinsamen Abfahrtpunkt in Euren Ort veröffentlichen.  In Havixbeck wird der so heißen:  „Nähere Information sind erhältlich bei Roger Reinhard: Tel. 02507-7952. Ggf. können Fahrgemeinschaften gebildet werden.“

Wir sehen uns am Ostermontag in Dülmen.

Im Anhang – das Plakat aus Dülmen und der gemeinsame Aufruf – als Flyer.   Alles Weitere – auch eine Langfassung der Aufrufs – steht unter: www.friedensfreundeduelmen.eu

Mit freundlichem Gruß

Robert Hülsbusch

Einladung zum Treffen der Agenda-Gruppe im April 2019

     Am kommenden Mittwoch, den 10. April, ist der Termin der regulären Sitzung der Agenda21Senden ab 18.30 Uhr oben im Rathausnebengebäude (Treffpunkt).
Allen Sendener Bürgerinnen und Bürger, die sich für Umwelt-, Klima-, und Naturschutz interessieren, sind eingeladen. Thema sind die Aktivitäten auf dem diesjährigen Maifest.
Es sollen Elektroautos präsentiert werden, die schon auf der Straße sind. Jeder, der ein solches fährt, ist eingeladen, es vorzustellen. Hingucker wird ein elektrisch betriebenes
Großfahrzeug aus dem Bereich der Landwirtschaft sein. Zweites Thema soll der Artenschutz sein. Wie jeder weiß, ist das Artensterben eins der größten Probleme auf der Erde,
jeder kann etwas tun, um auch in Senden aktiv Artenschutz zu betreiben. Weitere Tagesordnungspunkte: Mitfahrerbänke, Leihfahrräder, Givebox, Friedensarbeit. Unter
Verschiedenes können eigene Anliegen zur Sprache gebracht werden.

Carsharing – Mobilität lässt sich teilen (WN)

Der Mobilitätsmarkt ist in Bewegung: Carsharing-Anbieter fassen ihre Dienste zusammen, das Verkehrsministerium will Hürden für neue Anbieter weiter abbauen. Wer steht aktuell auf dem umkämpften Markt? Von dpa
Montag, 08.04.2019, 10:06 Uhr

Gemeinsam unterwegs: Auf dieses Grundprinzip laufen viele neue Mobilitätsideen hinaus. dpa Foto: dpa

Mit einer Änderung des Personenbeförderungsrechts will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) den Markt für neue Mobilitätsdienste liberalisieren. Die Zukunft von Sammelfahrdiensten und Vermittlungsapps könnte von mehr Anbietern geprägt sein. Bereits jetzt ist eine Vielzahl von Akteuren in dem Geschäft mit der neuen Mobilität vertreten.

Auch in Senden ist da einiges in Bewegung.

Umweltausschuss unterstützt einstimmig Carsharing-Initiative

Stadtteilautos bald auch in Senden

Senden – In Senden soll ein Carsharing-Angebot etabliert werden. Etwa 25 bis 30 Privatpersonen, die nur sporadisch ein Auto brauchen, könnten dann gemeinsam kostengünstig ein Fahrzeug nutzen. Für dieses Projekt hat der Umweltausschuss einstimmig die gemeindliche Unterstützung zugesagt.

Von Siegmar Syffus

Mittwoch, 27.02.2019, 15:30 Uhr  aktualisiert: 28.02.2019, 13:39 Uhr

In Münster sowie in viel anderen größeren, aber auch kleineren Städten gehören Stadtteilautos bereits zum Alltag. Bei Bedarf können sie via App gebucht werden. Die Sendener Kommunalpolitiker haben das System des Carsharings nun auch für die Stevergemeinde ins Auge gefasst. Foto: colourbox

Wer nur ab und zu ein Auto oder einen Zweitwagen braucht, der kann sich doch besser kostengünstig ein Fahrzeug mit anderen teilen. Zumal dadurch obendrein Verkehr, Umwelt und Parkraum entlastet werden. Mit dieser Zielsetzung unterstützt die Gemeinde Senden das Vorhaben, vor Ort ein Carsharing-Angebot zu etablieren.
Wie man Elektroautos mit Interessenten teilen kann, das prüft gerade die Agenda21Senden. Dazu später mehr.

Unsere Aktivitäten beim Maifest 2019 am 11. und 12. Mai – Schwerpunkte E-Mobilität und „Senden blüht auf“

Kleiner Rückblick auf unseren Stand beim Maifest 2018.

Ein Elektro-Kramer wird es sein. Hingucker 2019.

A) Liebe Elektroauto-Besitzer im Münsterland und Ruhrgebiet,

ein Schwerpunkt beim diesjährigen Maifest (11. und 12. Mai) soll sein, Elektroautos, die im Alltag genutzt werden, zu zeigen. Wenn Sie mit Ihrem Elektrofahrzeug kommen, können Sie es bei uns am Stand präsentieren. Wir werden am Anfang der Herrenstraße stehen zwischen Marienapotheke/Mey´s Wok und Düffel/REWE Eckmann. Wenn Sie mögen, würden wir ein kurzes Interview zu ihrem Auto und zu Ihrer Nutzung von Sonnenenergie machen. Danach könnten Sie kostenlos bei uns einen Pfannekuchen aus heimischen Bioprodukten probieren, einen Rundgang über das Maifest machen und danach Ihr Auto wieder mitnehmen. Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht brauchen, können Sie es auch morgens am Samstag oder Sonntag in unsere Ausstellung bringen und abends wieder abholen. Über eine kurze Rückmeldung würden wir uns freuen. Als besonderen Blickfang werden wir auch einen Elektro-Frontlader zeigen.

An vielen Orten blüht es schon phantastisch, in Senden soll das mehr werden.

B) Liebe Sendener Bürger/innen, die Senden als grüne und blühende Gemeinde lieben,

einen zweiten Schwerpunkt wird die Initiative „Senden blüht auf“ bilden. Es geht darum, möglichst viele Leute zu mobilisieren, die daran mitarbeiten, dass es in Senden im öffentlichen und privaten Raum  mehr naturnah blüht. Stein-Vorgärten sind out, Blühpflanzen sind in. Das fördert die Artenvielfalt bei Pflanzen und Insekten und sieht viel besser aus!

Die Initiative wird mit einem Infostand beim Maifest vertreten sein, an dem Tütchen mit Samen verschenkt werden, damit sich die Idee auch praktisch möglichst schnell verbreitet. Die Samen werden von Sponsoren finanziert, unter anderem von der Gemeinde Senden, die voll hinter dieser Aktion steht.

3. Glyphosat und andere Ackergifte sollten im Focus bleiben. WSenn Du eine Meinung dazu hast, dann sag´sie!

Vorschau auf eine Pferdedecke – lass Dich überraschen!