Rund um die Apfelkultur in die Natur

Roter Sternrenettenbaum

Äpfel, Böden, Wasser, Bäume, Eicheln …

aus den Erkundungen der AgendA21Senden (Vegetationsgruppe):

  • Besichtigung einer Apfelplantage
  • Entdeckungsradtour entlang interessanter Bäume

Inhalt des Berichts:

  1. 1.   Zur Geschichte des Obstanbaus,
  1. 2.   Besichtigung einer Apfelplantage im Münsterland (Grothues) am 19. Oktober 2012.
  1. 3.   Ökologischer Obstanbau in „Alten Kulturen“,
  1. 4.   Heutige Zuchtziele und sortengerechte Vermehrung als Grundlage für den Obstanbau. Inklusive einem Kurzexkurs zur Pflanzenveredelung, Hydrosphäre (Wasserhülle der Erde) und Böden
  1. 5.   Entdeckungsradtour entlang der interessanten Bäume in unserer Region am 28. September 2013.

Ralf Hömberg©, für die Agenda 21 Gruppe, Senden den 25. Oktober 2013

Hier geht es zum Bericht

 

 

4 Gedanken zu „Rund um die Apfelkultur in die Natur

  1. M-Th. Stockhofe-Fernandes

    Lieber Ralf!
    Das war ja eine richtig schöne Sonntagnachmittagslektüre! Dein Protokoll ist so umfassend und unterhaltsam, dass mir prompt einige westfälische Zeitgenossinnen und – genossen eingefallen sind, die das unbedingt lesen sollten und möchten. Ich werde Dir dann von den Reaktionen berichten, was sowohl die Apfel- als auch die Eichelinfos angeht.
    Das Eichelmehl ist kurz vor der Vollendung und ich bin gespannt wie das Brot dann schmeckt! Liebe Grüße… Marietheres

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  2. Ralf Hömberg

    Liebe Marietheres,
    danke für den „Lorbeerbaum“ (ist auch ne schöne Pflanze), der für die viele Arbeit gut tut ;).
    Schmeckt das Eichelmehlbrot?
    Nun bin ich ja auch mal gespannt auf die Reaktionen deiner, mir unbekannten westf. Zeitgenossinnen.

    Liebe Grüße

    Ralf 🙂

    Antworten
  3. M-Th. Stockhofe-Fernandes

    Hallo Ralf!
    War noch in der Erprobungsphase. Also: 500 gr Eicheln suchen, dauert ungefähr 5 Minuten. Bei 200 Grad diese auf einem Backblech zum platzen bringen, dauert 18 Minuten. Die aufgeplatzten Eicheln und ihre Innenhaut pellen dauert 50 Minuten. Dann werden sie zwei Tage in kaltes Wasser eingelegt – Wasser ab und zu wechseln- , damit die Gerbsäure entweicht. Nach zwei Tagen die Eicheln in einer Küchenmaschine zu Mehl verkleinern- supernussiger leckerer Duft! Eicheln sind glutenfrei, sodass ich das erste Brot mit Eichelmel und glutenfreiem Mehl gemischt habe. Angegeben war ein Hefebrot. Selbiges habe ich abgebacken, aber leider ist der Teig nicht gegangen. Also warm gegessen durchaus genießbar – der nussige Geschmack verliert sich leider. Erkaltet nicht mehr genießbar, da krümelig und steinhart!
    Die zweite Portion habe ich mit Weizenmehl angesetzt. Hier ist die Hefe supergegangen, dann habe ich das Eichelmel dazu gegeben und nichts tat sich mehr. Wahrscheinlich muss der Hefeanteil verdoppelt werden. Ergebnis nach Abbacken war ein krümeliges Vollkornbrot. Ganz frisch gegessen sehr aromatisch! Am Tag später leider nur noch krümelig. Bringe zur nächsten ein paar eingefrorene Scheiben zur Kostprobe mit.
    Insgesamt ist der Aufwand doch sehr hoch, hat mir aber echt Spaß gemacht!

    Bis zum 20. grüßt herzlich Marietheres

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  4. Ralf

    Liebe Marietheres,
    das Eichelbrot hat richtig gut und aussergewöhnlich geschmeckt!
    Keine schlechte Alternative z. B. auch für Notzeiten.

    viele Grüße

    Ralf

    Antworten

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