Süßes für die Besten – Stadtradler wurden im Rathaus geehrt – in Senden fast 7 t CO2 gespart

Petra Volmerg, MA, Klimaschutzbeauftragte in Senden, und Alfons Hues, BM, bedanken sich bei den Radlern für ihr Engagement im Klimaschutz.

Sendens Stadtradler wurden bei kalten Getränken und Gummitierchen im Rathaus von Klimaschutzmanagerin Petra Volmerg und Bürgermeister Alfons Hues empfangen.

Die effektivste Radelgruppe war die Feuerwehr mit 6490 km und 922 kg CO2-Ersparnis..

Die Radler vom roten Keil waren ebenfalls sehr erfolgreich mit 5026 km und 714 kg CO2-Ersparnis. Sie waren das Fahrradaktivste Team mit den meisten Kilometern pro TeilnehmerIn.

Wir von den Klima-Radlern: Agenda21Senden lagen im Mittelfeld mit 2944 km und 418 kg CO2-Ersparnis und lagen Personenbezogen immerhin auf Platz drei.

Alle Ergebisse für Senden im Überblick kannst Du hier sehen.

Ergebnisse mit den meisten Kilometern pro TeilnehmerIn.

Vier Sendener hatten in den drei Wochen mehr als 1000 km gestrampelt, mit dabei unsere Starradlerin Karina Mildner, die es auf 1030 km in drei Arbeitswochen brachte.

Die Starradlerin Karina bekam Sonnenblumen und freute sich riesig mit Sven, der sie betreute und abends für den Kaloriennachschub sorgte. Allerdings hatte sie Sorgen mit ihrem Fahrradcomputer, der zu wenig anzeigte und schließlich bei 970 km ganz abstürzte.

Alle Sieger auf einen Blick. Ein Feuerwehrmann hält den ersten Preis, Petra Volmerg bekam als Dank für die Organisation einen Strauß Erinnerungen von Karina.

WN, Do., 20.07.2017

260 Sendener Pedalritter sparen sieben Tonnen CO2 ein: Radler strampeln für prima Klima

Ja, wir san mit‘m Radl da: Selbstverständlich kamen die aktiven „Stadtradler“ auf dem Drahtesel zur Siegerehrung im Rathaus. Dort zeichneten Alfons Hues (r.) und Petra Volmerg (2.v.l.) die ambitioniertesten Teilnehmer aus.

Senden – Sendens Klimaschutzbeauftragte Petra Volmerg freut sich über den Erfolg: Im Rahmen der dreiwöchigen Aktion „Stadtradler“ haben 260 Teilnehmer aus Senden fast 50 000 Kilometer mit dem Drahtesel zurückgelegt und damit etwa sieben Tonnen CO2 eingespart.      Foto: Syffus

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