Archiv des Autors: Bernd Lieneweg

Wolf von Fabeck wird 85

https://www.klima-for-future.de/

Wolf von Fabeck war Gastredner der Agenda21Senden.

Wolf von Fabeck vom Solarenergieförderverein wird 85 und wünscht sich ganz viel Aktivität auf diesem Link:

https://www.klima-for-future.de/

Herzlichen Glückwunsch, Wolf von Fabeck, und bleinen Sie noch lange gesund!

Kurzprotokoll des online-Treffens am 22. April 2020

Bernd hatte wegen der andauernden Corona-Krise zur ersten Videokonferenz der Agenda-Gruppe eingeladen. Anwesend waren, Bernd, Petra und Wolfgang, alle waren froh, dass das mit jit.si so einfach funktioniert. Klicken auf  https://meet.jit.si/agenda21senden.de

Kurzprotokoll

  • Automobilität:
  •  Das erste Teilauto soll demnächst auf dem Parkplatz gegenüber vom Busbahnhof stehen. Zunächt wird es ein Benziner sein, eine Ladesäule wird aber vorbereitet. Die Eröffnung verzögert sich durch Corona.
  • Ein Elektroauto der Gemeinde wird bald am Wochenende zum Ausprobieren einmal an Sendener Einwohner ausgeliehen. Um die Formalia kümmert sich Petra, Eine Gruppe von vier Ehrenamtlichen gibt das Auto am Rathaus heraus und nimmt es wieder zurück.
  • Eine Zoe mit der Verleihsoftware von SonoMotors soll in Zukunft das Angebot ergänzen (Initiative der Agenda-Gruppe).
  • Sendener Leihrad:
  • Acht Räder sollen zeitnah fertig gestellt werden. Petra kümmert sich um die Herrichtung der Verleihstellen (Schilder, Befestigungspunkte) an den Bushaltestellen AB-Auffahrt und Bahnhof Bösensell.
  • Wolfgang besorgt Chip-Schlösser mit Ketten.
  • Texte für die Schilder an den Verleihstationen und an den Rädern und für die Presse sowie die websites müssen erarbeitet werden.
  • Neue Bäume für Senden:
  • Eigentlich brauchen die gepflanzten Bäume Wasser, sonst sind Verluste unvermeidlich.
  • Der Ideenwettbewerb muss neu angekurbelt werden. Erste Ideen sind Bäume im Schlosspark und der Ankauf einer Fläche für Neuanpflanzungen.
  • Im Herbst soll mit einem Waldfest (Getränke und Wildwürstchen vom Grill) das Werbeschild aufgestellt werden. Das Forstamt bietet eine Führung an.
  • Das reguläre Treffen am 13. Mai soll inoffiziell bei Wolfgang im Garten stattfinden, bei Regen auf einer überdachten Terrasse. Jeder kann stattdessen auch per Videokonferenz teilnehmen. In Zukuft soll dazu auch der Großmonitor im Besprechungsraum genutzt werden.

gez. Lie Be

 

 

Online Meeting statt Treffen im Rathausnebengebäude

Wegen der Einschränkungen durch die Corona Pandemie finden im Rathaus vorerst keine öffentlichen Veranstaltungen mehr statt. Ab März haben wir auch die regulären monatlichen Treffen dort ausgesetzt, Kontakte liefen weiter über Telefon und die whatsapp-Gruppe. Einige kommunizieren über den alternativen messenger „Signal“. Wichtige Veröffentlichungen kann man  bei Facebook finden unter Agenda21Senden oder „Sendener Stimme“.

Da die Corona-Krise länger andauert, haben wir die Möglichkeit geschaffen, sich virtuell in einer Videokonferenz zu treffen. Unter https://meet.jit.si/agenda21senden.de  kann man sich jetzt jederzeit verabreden, regelmäßig wollen wir das mittwochs ab 18.30 Uhr tun. Jeder kann jederzeit eine Sitzung eröffnen und andere einladen.

Die erste Video.Sitzung fand am Mittoch, den 22. April, ab 18.30 Uhr statt, anwesend waren Bernd, Petra und Wolfgang. Ein Kurzprotokoll wird veröffentlicht.

Bernd hatte zur ersten Videokonferenz der Agenda-Gruppe eingeladen.

…, nun schreibt er wieder. Gott sei Dank! Die O-Ton April ist da.

Otonapril2020

Schonungslose Aufdeckung

Corona und die Schwächen des marktkonformen Gesundheitswesens

Nachdem in den letzten 25 Jahren nahezu alle Lebensbereiche unter dem Gesichtspunkt der Profitorientierung umgestaltet wurden, zeigt Covid 19 , in welche dramatischen Situationen ein marktkonformes Gesundheitssstem geraten kann.
Ob Fitness, Rente, Gesundheit, alles wurde von neoliberalen Strategien unter den Profitwahn gepresst.
Immmer schöner, höher, gesünder, besser, vor nichts machte der von Mainstreamökonomen etablierte Globalisierungswahnsinn halt. Die Ergebnisse solch eines ausufernden Gewinnstrebens erleben wir jetzt schon in fast allen Lebensbereichen.

Weitere Artikel

Staatliche Einmischung
Das Scheitern einer Idee – Jeder blamiert sich, so gut wie er kann
Schmarotzer – Nach der Krise ist vor der Krise

Otonapril2020

Absage unseres Wirtschaftsseminars mit Joachim F. Gogoll im März

Das regelmäßig am dritten Mittwoch im Monat in den KuKiS-Räumen stattfindende Wirtschaftsseminar der Agenda21Senden mit Joachim F. Gogoll muss wegen Erkrankung des Referenten leider im März ausfallen. Das hochaktuelle Thema „Super-Globalisierung“ wird an einem der nächsten Termine nachgeholt.

Wir wünschen Joachim baldige Genesung!

Muss leider verschoben werden. Auch die Ausbreitung von Krankheiten durch Globalisierung ist neben gesundheitlichen und sozialen Folgen auch ein Wirtschaftsthema. Darüber werden wir sprechen müssen.

WN: E-Power-Spritztouren für alle

Senden – Die Gemeinde öffnet ihren Fuhrpark: Damit sich die Bürger einen praktischen Eindruck von der E-Mobilität verschaffen können, stellt die Kommune ihre beiden Renault Zoe zur Verfügung. Das Ausleihen ist gratis, folgt aber festgelegten Regeln.

Von di/pm

Donnerstag, 12.03.2020, Uhr aktualisiert: 13.03.2020
Petra Volmerg nutzt einen der beiden Renault Zoe mit Elektroantrieb, die die Gemeinde interessierten Bürgern leihweise zur Verfügung stellt.
Petra Volmerg nutzt einen der beiden Renault Zoe mit Elektroantrieb, die die Gemeinde interessierten Bürgern leihweise zur Verfügung stellt. Foto: Siegmar Syffus

E-Power für alle: In der Gemeinde Senden soll es möglich gemacht werden, die E-Mobilität ganz praktisch auszuprobieren. …

Die Elektroautos der Gemeinde Senden können demnach am Wochenende probeweise von Bürgern genutzt werden. …

So können Sendens Bürger eigene Erfahrungen mit der Elektromobilität sammeln und direkt testen, ob sie sich ein E-Fahrzeug anschaffen möchten. …

Es werden noch ehrenamtliche Helfer gesucht, die die Wochenendtestfahrten über einen längeren Zeitraum organisatorisch begleiten. Interessierte Ehrenamtliche können sich bei der Agenda-Gruppe melden, per E-Mail: canilin@gmail.com beziehungsweise über die Internetseite.

Kompletter Artikel in den WN

Regulärer Termin am 11. März abgesagt

  Die planmäßige Sitzung der Gruppe Agenda21Senden oder besser Agenda2030Senden fällt am Mittwoch, den 11. März, wegen grassierender Infektionskrankheiten aus. Nötige Absprachen für geplante Veranstaltungen finden bei Bedarf über die Internet-Medien oder telefonisch statt. www.agenda21senden.de

Das hätte ich noch angesprochen:

Seit 10 Jahren gibt es einen fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschluss, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, sich mit Nachdruck für den Abzug der US-Atomwaffenaus Deutschland einzusetzen.

https://www.atomwaffenfrei.de/

Und was macht Krampf-Knarrenbauer jetzt?

Ab dem 30.4. gibt es eine Wanderung für Frieden und Abrüstung von Dänemark bis in die Schweiz.

www.frieden-in-bewegung.de

Seid Ihr dabei?

Und natürlich gibt es auch bei uns Ostermärsche.

www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2020

Da kann man sich Nottuln und Dülmen anschließen.

Ideenwettbewerb: Flächen für neue Bäume gesucht

Klimaschutz für jedermann (WN)

Senden – Die Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“ möchte noch mehr Menschen für den Klimaschutz ins Boot holen. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Senden eine Ideenwettbewerb für mögliche neue Baum-Standorte ausgeschrieben.

Von Siegmar Syffus

Montag, 09.03.2020, 17:30 Uhr aktualisiert: 10.03.2020

Pflanzaktionen wie im Bereich Hiegenbusch/L 844 (Foto) möchte die Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“ wiederholen. Dazu sind Vorschläge aus der Bürgerschaft willkommen. Foto: Harhues

Klimaschutz ist ein Thema, das viele Sendener bewegt. Das zeigt sich nicht allein an der Klimaschutz-Resolution des Gemeinderates, sondern auch an der Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“. Denn in Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurden auf einer Fläche im Bereich Hiegenbusch/L 844 und auf einem Areal am Venner Moor insgesamt über 4000 junge klimastabile Bäumen (zum größten Teil Stieleichen) gesetzt. In der nächsten Pflanzperiode im Herbst soll dieses Engagement fortgesetzt werden: Um noch mehr Menschen aus allen Ortsteilen für den Klimaschutz mit ins Boot zu holen, hat die Initiative jetzt einen Ideenwettbewerb für mögliche Standorte ausgeschrieben.

„Das Wichtigste ist, dass wir weitere öffentlich zugängliche Flächen für Baumpflanzaktionen zur Verfügung gestellt bekommen. Diese Flächen können sich auch in Privatbesitz befinden“, hofft Bernd Lieneweg auf Anregungen aus dem Ideenwettbewerb. Das Mitglied der Sendener Agenda-Gruppe könnte sich zum Beispiel vorstellen, „Brachflächen, die nicht bewirtschaftet werden können, für eine Baumpflanzung zu erwerben“. Gut 1000 Euro stünden nach den ersten beiden Aktionen noch zur Verfügung. „Es darf aber gerne weiter gespendet werden“, so Lieneweg. Mangels großer Flächen können jetzt auch kleinere Projekte umgesetzt werden. So biete die Gemeinde die Möglichkeit, Einzelbäume oder Baumgruppen nach zu pflanzen. Schulklassen, Nachbarschaften, Vereine und andere kleinere Gruppen können aktiv werden und sollten sich bei der Bürgerinitiative melden, um entsprechende Bäume zu bekommen.

„Wir möchten für jedermann die Möglichkeit schaffen, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen“, betont das Mitglied der Agenda-Gruppe. „Am Hiegenbusch haben sich drei Kindergärten beteiligt. Am Venner Moor waren über 100 Leute aktiv. Mit dieser Resonanz sind wir richtig gut zufrieden“, resümiert Lieneweg.

Die Vorschläge im Rahmen des Ideenwettbewerbs müssen in einem der Ortsteile umsetzbar sein und werden vorab von der Verwaltung geprüft. Ein Team aus Vertretern der Bürgerinitiative und der Verwaltung wird die besten Ideen aussuchen. Die besten Vorschläge werden mit einem kleinen, von der Sparkasse Westmünsterland geförderter Preis belohnt.

Die Ideen für den Wettbewerb können als Brief im Rathausfoyer zu Händen der BI „Neue Bäume für Senden“ abgegeben oder per Mail an bernd.lieneweg@web.de geschickt werden (Stichwort „Ideenwettbewerb: neue Bäume für Senden“).

In den WN vom 10.3.2020

Ideenwettbewerb: Flächen für neue Bäume gesucht (WN)

Klimaschutz für jedermann – Ideenwettbewerb

Senden – Die Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“ möchte noch mehr Menschen für den Klimaschutz ins Boot holen. Aus diesem Grund wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Senden eine Ideenwettbewerb für mögliche neue Baum-Standorte ausgeschrieben.

Von Siegmar Syffus

Montag, 09.03.2020, aktualisiert: 10.03.2020

Pflanzaktionen wie im Bereich Hiegenbusch/L 844 (Foto) möchte die Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“ wiederholen. Dazu sind Vorschläge aus der Bürgerschaft willkommen. Foto: Harhues

Klimaschutz ist ein Thema, das viele Sendener bewegt. Das zeigt sich nicht allein an der Klimaschutz-Resolution des Gemeinderates, sondern auch an der Initiative „Neue Bäume für Sendens Wald“. Denn in Zusammenarbeit mit der Gemeinde wurden auf einer Fläche im Bereich Hiegenbusch/L 844 und auf einem Areal am Venner Moor insgesamt über 4000 jungen klimastabile Bäumen (zum größten Teil Stieleichen) gesetzt. In der nächsten Pflanzperiode im Herbst soll dieses Engagement fortgesetzt werden: Um noch mehr Menschen aus allen Ortsteilen für den Klimaschutz mit ins Boot zu holen, hat die Initiative jetzt einen Ideenwettbewerb für mögliche Standorte ausgeschrieben.

„Das Wichtigste ist, dass wir weitere öffentlich zugängliche Flächen für Baumpflanzaktionen zur Verfügung gestellt bekommen. Diese Flächen können sich auch in Privatbesitz befinden“, hofft Bernd Lieneweg auf Anregungen aus dem Ideenwettbewerb. Das Mitglied der Sendener Agenda-Gruppe könnte sich zum Beispiel vorstellen, „Brachflächen, die nicht bewirtschaftet werden können, für eine Baumpflanzung zu erwerben“. Gut 1000 Euro stünden nach den ersten beiden Aktionen noch zur Verfügung. „Es darf aber gerne weiter gespendet werden“, so Lieneweg. Mangels großer Flächen können jetzt auch kleinere Projekte umgesetzt werden. So biete die Gemeinde die Möglichkeit, Einzelbäume oder Baumgruppen nach zu pflanzen. Schulklassen, Nachbarschaften, Vereine und andere kleinere Gruppen können aktiv werden und sollten sich bei der Bürgerinitiative melden, um entsprechende Bäume zu bekommen.

„Wir möchten für jedermann die Möglichkeit schaffen, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen“, betont das Mitglied der Agenda-Gruppe. „Am Hiegenbusch haben sich drei Kindergärten beteiligt. Am Venner Moor waren über 100 Leute aktiv. Mit dieser Resonanz sind wir richtig gut zufrieden“, resümiert Lieneweg.

Die Vorschläge im Rahmen des Ideenwettbewerbs müssen in einem der Ortsteile umsetzbar sein und werden vorab von der Verwaltung geprüft. Ein Team aus Vertretern der Bürgerinitiative und der Verwaltung wird die besten Ideen aussuchen. Die besten Vorschläge werden mit einem kleinen, von der Sparkasse Westmünsterland geförderter Preis belohnt.

Die Ideen für den Wettbewerb können als Brief im Rathausfoyer zu Händen der BI „Neue Bäume für Senden“ abgegeben oder per Mail an bernd.lieneweg@web.de geschickt werden (Stichwort „Ideenwettbewerb: neue Bäume für Senden“).

Klaus Kröber bleibt in der Erinnerung

Anne und Klaus probieren alles aus. Das war 2018.

Wieder haben wir einen Mitstreiter und Freund verloren. Klaus Kröber war den Belastungen durch verschiedene Erkrankungen nicht mehr gewachsen. Am 6. März ist er gestorben. Wir werden ihn in Erinnerung behalten. Er diskutierte mit uns Wirtschaftsfragen. Er machte sich für den Bürgerbus stark, er begeisterte sich für Elektroautos, er war treibende Kraft bei der Sendener Tafel. Seine Wortgewandtheit beeindruckte. Immer wieder bekräftigte er uns in der Überzeugung, dass Veränderung zum Besseren in der Gesellschaft nur von unten kommen kann. Er fehlt uns schon lange – durch Krankheit bedingt. Nun bleibt uns nur noch die Erinnerung.

Anzeige von Klaus Kröber

 Traueranzeige für Klaus Kröber vom 18.03.2020 aus Westfälische Nachrichten

 Traueranzeige für Klaus Kröber vom 14.03.2020 aus Westfälische Nachrichten

„Liebe Mitchristen,
gestern habe ich unseren langjährigen Kirchmeister Klaus Kröber
beerdigt, unter den gegebenen Umständen eine sehr kleine Trauergemeinde.
In seinen Unterlagen fand sich eine Karte einer kath. Gemeinschaft
behinderter und nicht-behinderter Christen mit dem Namen
„Glaube und Licht“.
Auf dieser Karte steht folgendes Gebet:
 
Jesus, du bist auf die Erde gekommen,
um uns deinen und unseren Vater zu offenbaren,
und um uns zu lehren, wie wir einander lieben sollen.
Sende uns den Heiligen Geist,
den du uns versprochen hast.
Mache uns in dieser Welt der Kriege und der Zwietracht
zu Stiftern des Friedens und der Einheit.
Jesus, du hast uns berufen,
dir (in den Gemeinschaften von Glaube und Licht) nachzufolgen.
Wir wollen JA zu dir sagen.
Jesus komm
und wohne in uns und in unseren Gemeinschaften,
wie du zunächst in Maria gewohnt hast.
Amen
In memoriam Klaus – möge dieses Gebet uns in unserem Christsein inspirieren.
Liebe Grüße
Stefan Benecke“

Wenn alle Glaubensgemeinschaften Frieden säen und Liebe predigen würden, wäre viel gewonnen!