Beitrag der Sendener Gartenfreunde zum Thema Blühflächen

Blühfläche und Wildbienen-Hotel fördern die Artenvielfalt in unserer von der Landwirtschaft geprägten Kulturlandschaft.

Blühfläche und Wildbienen-Hotel fördern die Artenvielfalt in unserer von der Landwirtschaft geprägten Kulturlandschaft.

Anlässlich des Gartenfestes nach einer ökumenischen Andacht ließ es sich Robert Schneider von den Gartenfreunden Senden nicht nehmen, darauf hinzuweisen, dass in der Sendener Kleingartenanlage nach ökologischen Gesichtspunkten gegärtnert wird, dass also auf Spritzen und Einsatz von Kunstdünger nach Möglichkeit verzichtet werden soll. Als Beitrag zum Wettbewerb der Agenda21Senden „ Wer hat die schönste Blühfläche?“ meldete er eine wundervoll blühende Wildblumenwiese am Rande der Anlage an, die noch durch ein Wildbienen-Hotel bereichert wird. Auch in den einzelnen Parzellen findet man kleine Wildwiesen und Blühstreifen, so dass neben der Eigenversorgung der Kleingärtner mit Bio-Gemüse auch etwas zur Förderung der Artenvielfalt getan wird. Das Gelände steht übrigens allen Interessierten offen und lädt zu einem Spaziergang durch dieses Kleinod der Biodiversität ein.

Den bewussten ökologischen Ansatz sieht man der Parzelle von Robert Schneider an: eine kleine Wildwiese und ein Blühstreifen fördern die Biodiversität.

Den bewussten ökologischen Ansatz sieht man der Parzelle von Robert Schneider an: eine kleine Wildwiese und ein Blühstreifen fördern die Biodiversität.

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