Archiv der Kategorie: Mobilität

Initiativthemen der Agenda21Senden zur umweltfreundlichen Mobilität ins Rathaus geschickt

Quellbild anzeigen                                                                                                                                                       Foto: mitfahrerbank.com

Um ein Gespräch im Rathaus mit den zuständigen Fachbereichsleitern hat jetzt die Agenda-Gruppe gebeten:

Aktionen und Projekte für eine soziale und umweltfreundliche Mobilität in Senden

– kostenloser Fahrradverleih am Bahnhof für eine Verbindung zur S90

 – gebührenpflichtiger Verleih von Spezialrädern (Lastenrad, Tandem, Gruppenrad)

 – Einrichtung eines Fahrradkurierdienstes für ganz Senden 

– Schaffung von Mitfahrerbänken an den Ausfahrtstrassen nach Appelhülsen, Otti, Venne, Hiddingsel und  Buldern (ausgestattet mit Namensschildern der nächsten 2-3 Orte) 

– Anschaffung eines Elektrowagens als Carsharing-Auto 

– Werbeaktionen zur Nutzung von Fahrrad und ÖPNV

Die Gruppe Agenda21Senden ist bereit, sich an der Realisierung dieser Projekte aktiv zu beteiligen und überlegt, hierzu einen e.V.  (ökomobil senden e.V.) zu gründen. Wir würden gerne mit Vertretern der Gemeinde über die Rangfolge der Aktionen und die nötige und mögliche Unterstützung sprechen.

 

 

Carsharing in Senden – klappt das in einer Landgemeinde?

Fr., 22.06.2018

Umweltausschuss fordert neue Formen für Mobilität in Senden –  

Car-Sharing erobert die Landgemeinde  (WN, 23.6.2018)

Wofür wird in Senden die meiste Energie verbraucht? „Hier muss man leider feststellen, dass dies nicht etwa das Heizen ist, sondern die Mobilität.“ Darauf wies Prof. Dr. Martin Lühder  (CDU) am Donnerstag im Umweltausschuss hin.

Mit Car-Sharing-Betreibern wie „Stadtteilauto“ in Münster will die Gemeinde Gespräche über ein Angebot in Senden führen.

Senden – Der Zweitwagen könnte überflüssig und Mobilität flexibler werden. Auf Initiative der CDU beschloss der Umweltausschuss, dass auch in Senden Car-Sharing-Angebote verankert werden sollen. Die Fahrzeuge könnten am Busbahnhof stationiert werden, so der Vorschlag. Von Ulrich Reismann mehr…

Über ein eigenes Carsharing-Modell denkt auch die Agenda21Senden nach. Zu einem umfassenderen Mobilitätsmodell gehört auch das Ausleihen von Elektroautos der Marke Sion (Sono Motors), die 2019 auf den Markt kommen sollen. Die Software für Carsharing und Ridesharing wird ab Werk bereits mitgeliefert. So werden möglicherweise zwei Teilauto-Modelle um die Gunst der Sendener werben.  Vorteil des Sion: er wird unschlagbar günstig sein und wird teilweise durch vorhandene Solarmodule vor jeder Haustür wieder aufgeladen. Man darf gespannt sein.

Nur noch heute kann man ein solches Auto mit Rabatt bestellen. Agenda21Senden ist dabei. Foto: Sono Motors

WN: Autarke Energieversorgung – Tanken mit dem Strom vom Dach

Tanken mit dem Strom vom Dach                                                                                                     Foto: di (WN)

Dienstag, 19.06.2018, von Dietrich Harhues, WN 

Senden – Sven Hoffmann steckt viel Energie darein, Energie zu sparen. Was ihm auch gelingt, denn beim Wohnen und Fahren ist der Wahl-Sendener autark, wenn er eine Bilanz zieht. Denn er fährt ein Elektroauto und „erntet“ kräftig Strom vom Dach.

Sein neues Elektroauto tankt Sven Hoffmann vor der Haustür. Mit Photovoltaik auf dem Dach gewinnt er mehr Energie, als er für Wohnen und Mobilität verbraucht.“ title=“Sein neues Elektroauto tankt Sven Hoffmann vor der Haustür. Mit Photovoltaik auf dem Dach gewinnt er mehr Energie, als er für Wohnen und Mobilität verbraucht.

Den ganzen Artikel lest ihr hier.

Mobilität teilen: Lastenrad und Elektro-Leihwagen für Senden?

Wolfgangs Idee eines Lastenrads für Senden zum Ausleihen spukt schon lange in unseren Köpfen. Eine vergleichbare Idee wurde in Würzburg erfolgreich umgesetzt. Diskussion frei!

Clara ist eins von 5 verschiedenen Lastenrädern in Würzburg       Foto: Lastenrad-Wuerzburg

Was ist Freies Lastenrad Würzburg?

„Freies Lastenrad Würzburg“ ist Würzburgs erste Initiative für freie Lastenfahrräder. Wir ermöglichen dir bis zu 3 Tagen die kostenfreie Ausleihe eines Lastenrads. Mit unserer Initiative wollen wir zeigen, wie nachhaltige Mobilität in der Stadt funktionieren kann und setzen uns für eine fahrradfreundliche Stadtpolitik ein. Wenn du Lust hast, dich bei uns zu engagieren oder uns finanziell unterstützen möchtest, dann findest du hier alle Infos dazu. Wir wünschen dir viel Spaß beim Lastenradfahren!

Wofür kann ich ein Lastenrad nutzen?

  • Großeinkauf in der Innenstadt oder beim Supermarkt
  • Einen schönen Ausflug mit den Kindern
  • WG-Umzug
  • Grillparty auf den Mainwiesen
  • Und noch viel mehr!

Vorteile des Würzburger Lastenfahrrades

  • Viele Sachen auf einmal transportieren
  • Mit dem E-Lastenrad ist die Würzburger Topografie kein Problem
  • Schnell in der Stadt unterwegs ohne lange Parkplatzsuche
  • Gut für die Umwelt
  • Kostenlos!

Wer steckt hinter Freies Lastenrad Würzburg?

Das Projekt wird vorangetrieben von verschiedenen Vereinen und engagierte Würzburger*innen, die sich für eine nachhaltige Mobilität einsetzen. Eine Übersicht der Unterstützer gibt es hier

Svens Idee von Carsharing mit einem Elektroauto in Senden scheint sich mit einem Sion von Sona am leichtesten umsetzen zu lassen.

30 km soll der Sion mit einer Ladung über die eigenen Solarzellen schaffen. Damit kommt er von überall (von jedem Straßenparkplatz) zur nächsten Schnellladestation. Er soll ohne Batterie 16.000 € kosten, die Batterie 4000 € extra. Foto: Sono Motors

goSono

Über die goSono App ist es auch ganz einfach deinen Sion mit anderen Leuten zu teilen. Verwende die App, um zu entscheiden, wie lange du deinen Sion vermieten möchtest. Nach dem Parken lässt du deine Keycard im Auto und sperrst es mit deinem Handy ab. Jetzt ist dein Sion für andere App-Nutzer verfügbar und kann gemietet werden. Sobald jemand eine Anfrage sendet, kann er das Auto mit deiner Erlaubnis reservieren und entsperren. Wenn das Auto zurückgegeben wird, werden die Mietgebühren direkt auf dein Konto überwiesen.

Die Diskussion ist eröffnet!

„Die Sonne im Speicher“: Witold und Sven werben in Münster für das Sonne-Tanken

Sven hat schon die Sonne im Speicher – im Haus und im Auto.

Betr.: Veranstaltungen des Kulturforum ARTE e.V. im Rahmen der Tage der Nachhaltigkeit am 10.06.2018

Liebe Mitstreiter, Förderer und Akteure der diesjährigen Nachhaltigkeitstage und des nachhaltigen Lebens in Münster und Umgebung,

am Sonntag den 10.06.2018 bietet das Kulturforum ARTE e.V. in Kooperation mit weiteren Partnern im Rahmen der diesjährigen Tage der Nachhaltigkeit in der Aula der Katholischen Studierendengemeinde in der Frauenstr. 3-5 in 48143 Münster eine ganztägige Informationsveranstaltung zum Thema „Elektroauto heute und morgen. Die Sonne im Speicher“ an.

Der an Nachhaltigkeitsfragen interessierte Bürger bekommt hier die Gelegenheit zu erfahren, allen voran die Besitzer von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren, dass das Elektroauto mit der hier verbauten Traktionsbatterie (Lithium-Ionen-Akku) im Zeitalter des Klimawandels und der Knappheit der fossilen Ressourcen eine wichtige Schlüsselrolle bei der Verwirklichung einer preiswerten, ökologisch sauberen und nachhaltigen Energiewende spielt. Auch zeigt diese Veranstaltung, dass diese Technologie am effizientesten die massiven Probleme der CO2-Emissionnen im öffentlichen und individuellen Verkehr löst (im Gegensatz zu der seit vielen Jahrzehnten nur große Schlagzeilen machenden Technologie des Wasserstoffautos).

Die Besucher erfahren in den Vorträgen (um 11 Uhr, um 14 Uhr und um 17 Uhr) neben den wichtigsten Vorteilen des Umstiegs auf ein Elektroauto unter anderen, warum die Verbrennungstechnologie in den kommenden 5 bis 7 Jahren zum Auslaufmodell der modernen Automobilindustrie wird, sollen die notwendigsten Empfehlungen der Pariser Klimakonferenz in 2030 und 2050 tatsächlich erreicht werden.
In allen Vorträgen stehen im Zentrum der Betrachtungen die Alltagserfahrungen mit dem Elektroauto. Sven Hoffman (Nutzer des neusten Opel Ampera E) und Witold Wylezol (Nutzer des aktuellen Models des Citroen Berlingo Electric, das

Große Elektroautoschau vor der Sendener Steverhalle am 20. September. Berlingo 2. von links.

schon bald im Rahmen eines Pilotprojektes für hiesige weiterbildende Schulen zu einem Solarvehikel umgerüstet wird) sowie weitere E-Fahrer berichten verbraucherfreundlich über die gravierenden Unterschiede dieser innovativen Technologie zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.

Im zweiten Teil der Vorträge berichtet Franz Hantmann über die neuartigen Möglichkeiten, die uns die Solartechnologie in Verbindung mit den elektrischen Speichern im Alltag anbietet. Sein Augenmerk wirft der erfahrene Ingenieur und langjährige Solartechnikexperte auf die schon heutzutage kostengünstige und umweltfreundliche Möglichkeit des Aufladens der Elektroaus mit Hilfe des Stroms aus erneuerbaren Energien.
Auch erfährt der Besucher, welchen Autarkiegrad er mit dieser Kombination der Technologien faktisch erreichen kann und welchen nachhaltigen Beitrag das zweite Leben einer Traktionbatterie aus einem Elektroauto im Rahmen der aktuellen Energiewende mit erneuerbaren Energien als stationärer Speicher hat.
Vertieft wird dies durch ökologische Betrachtung der Energieverbräuche bei fossiler oder solarer eMobilität. Den Schwerpunkt bilden dabei die CO2-Emmisionen und die bei der eMobilität zusätzlich benötigte elektrische Energie. Dabei wird auch der vielfach verwirklichte Lösungsansatz mit der eigenen Solaranlage aufgezeigt. Im Anschluß an den Vortrag können vor Ort individuelle Simulationen zum Photovolteik in Verbindung mit eMobilität gemacht werden.

Zwischen den Vorträgen haben die Besucher die Möglichkeit, vor der Überwasserkirche weitere Elektroautos kennenzulernen und einiges Wissenswerte zu der tasächlichen Höhe der Betriebskosten, zu aktuellen Entwicklungen in dem rapiden Ausbau der bestehenden Ladeinfrastruktur und Empfehlungen zum Kauf zu erfahren.

Die Informationsveranstaltung ist für alle Besucher kostenfrei.

ich bitte um Verbreitung dieses Hinweises an weitere Umweltfreunde und an Fragen der Nachhaltigkeits Interessierten.

Vielen Dank und mit herzlichen Grüßen

Witold Wylezol

Kulturforum ARTE e.V.
Kulturmanagement: Witold Wylezol
Tel. +49 (0)251-20894465 od. +49 (0)173-7008576
E-Mail: wylezol@kulturforum-arte.de
Home: www.kulturforum-arte.de

Senden radelt im Mittelfeld im Kreis COE

Schaut Euch hier die Kreisergebnisse an:

https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=1391&sr_city=4617

Der STADTRADELN-Botschafter Rainer Fumpfei während der Jubiläumstour 2017 mit seinem „STADTRADELN-Mobil“!                                                                    Foto: Website STADTRADELN

Lüdinghausen, Dülmen und Coesfeld waren aktiver.

WN: Ehepaar Gerd und Inge Schüttpelz wird elektrisch mobil „Wir erfahren Senden neu“

Inge und Gerd Schüttpelz sind glücklich und zufrieden mit ihrem „Vital Phönix“, den sie für Einkaufsfahrten, Arztbesuche und Ausflüge in die Natur nutzen. Foto: sff, WN

Senden – Gerd (89) und Inge (79) Schüttpelz haben ihren Führerschein abgegeben und sich einen gemeinsamen elektrischen Rollstuhl angeschafft. Nun entdeckt das Ehepaar Senden auf ganz neue Weise, bleibt mobil und kann Kontakt zu Freunden halten.

Von Siegmar Syffus

Freitag, 01.06.2018, 17:26 Uhr

Artikel lesen.

Beim Sendener Maifest hatten wir auch ein Elektromobil für Zwei ausgestellt.

Wir machten natürlich auch Testfahrten mit dem Zweisitzer zum Nebeneinandersitzen.

 

 

 

Stadtradeln übertrifft die Erwartungen – 83 759 Kilometer für prima Klima abgestrampelt (WN)

Für das Stadtradeln begeisterte wieder Petra Volmerg, unsere Klimaschutzmanagerin.

Senden – Fast doppelt so viele Sendener wie im Vorjahr habe sich an der Aktion „Stadtradeln“ beteiligt und zwischen dem 1. und 21. Mai gemeinsam 83 759 Kilometer erradelt. Von Sigmar Syffus

WN, Mittwoch, 23.05.2018, 15:05 Uhr

Elektromobilität entwickelt sich – Elektroautos bei den Sendener Maifesten

Beim Maifest 2010 stellte die Gruppe lokale Agenda 21 in Senden zum ersten Mal ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug vor. Lukas Nacke hatte es aus Düsseldorf geholt: einen Mega eCity von Drive Carsharing. Alte Beziehungen zum Autohaus Rüschkamp machten das kostenlose Ausleihen möglich.

2010: Rüschkamp und drive carsharing stellen in Senden einen Mega eCity vor.

Beim Maifest 2011 informierte die Agendagruppe über Klimaschutz. „Frischer Wind für regenerative Energie“ textete die WN damals.  Bei dem Auto handelte es sich um einen Peugeot iOn von Drive Carsharing, der uns vom Autohaus Rüschkamp zur Verfügung gestellt wurde. Joan Hendrik Rüschkamp engagiert sich seit mehr als 25 Jahren in Sachen Elektromobilität und ist Mitglied der ISOR und bei ruhrmobil-e. Der Peugeot – baugleich mit Mitsubishi iMieV und Citroen C Zero – war das erste in Großserie von namhaften Automobilkonzernen hergestellte Elektroauto.

2011: Autohaus Rüschkamp stellt den ersten Peugeot iOn vor.

Beim Maifest 2012 legten wir den Schwerpunkt auf sicheres Radfahren in Senden. Gefährliche Stellen für Fußgänger und Radfahrer wurden ermittelt und der Gemeinde gemeldet. Beim Maifest konnten weitere kritische Stellen gemeldet werden. Die Gemeinde hat die Vorschläge geprüft und begonnen, die Gefahrenzonen zu verändern.

Halten und Laden: Die SolarChallenge Münsterland rastet in Senden. Elektroautos waren damals noch relativ klein. Smarts wurden von kleinen Firmen elektrifiziert, Hotzeblitze bekamen moderne Batterietechnik, die ersten Großerienfahrzeuge setzten sich langsam durch, aber auch die dreirädrigen CityELs waren noch verbreitet.

Der AK Mobilität der Agenda21Senden hatte auch noch im Mai anlässlich der Solarchallenge Münsterland  die Teilnehmer der Elektroauto-Rallye zu Gast. Sie präsentierten ihre Fahrzeuge am Brunnen. Die Gemeinde öffnete ihre Stromstelle, die Fahrer labten sich im Brunnencafé und in der Eisdiele. Fazit: Ladestationen müssen da eingerichtet werden, wo die Fahrer die vorhandene Infrastruktur nutzen können.

Im April 2013 veranstaltete die Agenda-Gruppe ihren ersten Fahrrad-Aktionstag. Spektakuläre BMX-Artistik boten die Slam-Biker dem Publikum. Aber insgesamt war wenig los, so dass beschlossen wurde, den Fahrrad-Tag 2014 ins Maifest zu integrieren.

2014: Beim Schautag für Elektroautos waren zahlreiche Elektrofahrer gekommen. Arne Grahl für Rüschkamp mit dem Chevrolet Bolt, Carsten Fische Mit Tesla S, Josef Busch mit Elektro-Smart, Dietrich Koch mit seiner neuen Zoe, Anne mit dem indischen Reva i,  Martin Parpin mit dem CityEL.

2015: Der Tesla Model S ist immer wieder der größte Zuschauer-Magnet.

Zum Tag der Elektromobilität 2015 waren zahlreiche Elektrofahrer der Einladung nach Senden gefolgt, die so auch Gäste des kulinarischen Angebots beim Maifest waren. So konnten wir zeigen: 1 Tesla Model S, 1 Chevrolet Volt, 2 Mitsubishi Outlander PHEV, 2 Nissan Leaf, 1 Renault Zoe, 3 Peugeot iOn, 1 Peugeot Partner Electric, 1 Smart E , 2 Renault Twizy, 1 Reva i und 1 CityEL Oldtimer (das erste Elektro-Serienfahrzeug der 90er Jahre).

2015: Erfolgreicher Tag der Elektromobilität, E-Auto-Parade beim  Maifest 2015. Foto: Paul Kuhn

Zufrieden mit dem Maifest waren die Organisatoren 2016. Ein wiederum großes Aufgebot an Elektrofahrzeugen konnte auf der Münsterstraße gezeigt werden.

2016: Hingucker CityEL vom Sunny-Cani-Team aus Lüdinghausen.

2016: Elektroautos von Mitsubishi, Peugeot und Renault.

Aufmerksamkeit für Rüschkamps Partner e.

2017: Größter Hingucker und Liebling der Kinder ist immer noch Martins CityEL.

2017 wurden die präsentierten Elektroautos viel besser wahrgenommen als früher, es zeigte sich, dass die Bürgerinnen an die Elektromobilität als Fortbewegung der Zukunft glauben. Der Fast-schon-Oldtimer von City-EL, den Martin aus Ottmarsbocholt mitgebracht hatte, war ein echter Hingucker und stahl den großen Fahrzeugen die Schau, hier entwickelten sich die meisten Gespräche. Vor allem auch Kinder finden das kleine Dreirad ansprechend.

Die neue Zoe mit einer Reichweite von 400 km war das neueste Auto. Erstmalig dabei auch die beiden ZE-Fahrzeuge der Gemeinde von Renault.

Beim Sendener Maifest 2018 gab es auch wieder den Schwerpunkt Elektromobilität. Anne, Bettina, Sven, Klaus, Martin und Bernd präsentierten die Elektroautos der Mitglieder, der Gemeinde und vom Autohaus Rüschkamp (den neuen iOn, den neuen Ampera-e und den langen Streetscooter, sowie den kurzen Screetscooter von Wiens).

Auch der CityEL von Martin war wieder dabei und immer noch gut in der Wahrnehmung.

Erstmals dabei ein Kumpan-Elektroroller, den Kevin zzur Verfügung gestellt hatte.

Die beiden Ampera-e waren 2018 bei uns die Renner beim interessierten Publikum.

Elektromobilität war also auch 2018 wieder mal einer unserer Schwerpunkte.