Nachdem beim ersten Mal praktisch keine Resonanz zu verzeichnen war, reagiert der Ausschuss beim zweiten Mal mit einer Bitte an den Städte- und Gemeindebund:
Archiv der Kategorie: AgendA21Senden – was ist das?
Der Eigenverbrauch wird bei Solaranlagen immer wichtiger
| 28.02.2015 |
| „Der Eigenverbrauch wird bei Solaranlagen immer wichtiger“ |
| Die Förderung durch das EEG sinkt weiter. Trotzdem lohnt es sich auch 2015, in eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach zu investieren, meint Solarwatt-Geschäftsführer Detlef Neuhaus. Das Zauberwort heißt „Eigenverbrauch“. Weiterlesen » auf der Sonnenseite von Bigi und Franz Alt |
Naturschützer kritisieren Straßen-NRW „Das ist ja Kahlschlag“ – Arbeiten nicht fachgerecht?
Münsterland. Mit Holzschnittarbeiten an deutschen Straßen macht man sich keine Freunde. Entweder verursacht man Staus oder sorgt für Kahlschlag entlang den Straßen. Bernd Löchter, Sprecher von Straßen-NRW, kennt die Vorwürfe.
Und er kann verstehen, dass Laien mit „Ach du meine Güte, das ist ja Kahlschlag“ auf die Arbeiten reagieren, die noch bis Samstag entlang der Straßen durchgeführt werden. Aber er beruhigt: Nach einem Jahr hätten sich die betroffenen Areale wieder berappelt. Außerdem seien die Arbeiten notwendig für die Sicherheit der Autofahrer.
2013 haben das NRW-Bauministerium, der Landesbetrieb Straßen und der Landesbetrieb Wald und Holz neue Richtlinien zur Gehölzpflege an Straßen erarbeitet. Ziel sei es gewesen, „großflächiges ,auf den Stock setzen‘ von Straßenbegleitgrün zu vermeiden und durch eine gezieltere Pflege zu ersetzen“, wie es ein Sprecher des NRW-Umweltministeriums formuliert. Dabei wird das Prinzip der „Läuterung“ eingesetzt, also der gezielten Entnahme von Gehölzen, teilt das Umweltministerium mit.
27. Februar 2015, von Stefan Werding, weiter geht es in den WN
Zu TTIP in Billerbeck, schaut auf die neue Fb-Seite
Auch hierzu sind alle Mitglieder vom Aktionsbündnis gegen TTIP im Kreis Coesfeld eingeladen, schaut euch die neue Facebook-Seite mal an. Wie ich gerade gelernt habe, ist der Blickpunkt Coesfeld eine von chayns über Facebook generierte website. Schaut auch da gerne mal rein, ich finde, der Rainer macht das wirklich prima!!!
TTIP: Folgen des Freihandelsabkommen für uns Verbraucher
Vortrag von und Diskussion mit Reinhild Benning (Agrarsprecherin des BUND)
Di, 24. März um 20 Uhr: Gemeinschaftshauptschule, An der Kolvenburg 12 (schräg gegenüber der Kolvenburg), Billerbeck
Eine Veranstaltung der BIB Bürgerinitiative für die Werterhaltung der Region Billerbeck und Partnern
Die BIB engagiert sich gegen TTIP
Unter dem Titel
„Freihandelsabkommen mit den USA (TTIP) – ein Angriff auf die Demokratie!?
Katastrophale Folgen für uns Verbraucher: Mehr Gentechnik, mehr Hormonfleisch und Pestizide, weniger Schutz für Regionalprodukte!“
soll diese Veranstaltung stehen.
Zu TTIP in Havixbeck, „Freihandelsabkommen“-Seite des Aktionsbündnisses im Kreis COE endlich realisiert
Am 10.3. findet im Hotel Beumer, Havixbeck eine Diskussionsrunde
mit dem Berichterstatter der SPD zu TTIP Dirk Wiese MdB statt. Die
Veranstaltung beginnt Am 10.3. findet im Hotel Beumer, Havixbeck eine Diskussionsrunde mit dem Berichterstatter der SPD zu TTIP Dirk Wiese MdB statt. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.
Endlich hat das Aktionsbündnis gegen TTIP im Kreis Coesfeld einen Facebook-Auftritt, Rainer Wermelt hat ihn realisiert. Endlich kann man unkompliziert nachschauen, was läuft. Danke Rainer!
Demo des Aktionsbündnisses gegen TTIP im Kreis COE
Die geplante Demo vor dem Kreishaus in Coesfeld muss verschoben werden, da der Kreistag am 17.3. nicht tagt. Neuer Termin voraussichtlich 25. März.
Es wird vorgeschlagen, vom Marktplatz zum Sitzungssaal des Kreistagsgebäudes zu ziehen.
Planungsstand: Das neue trojanische Pferd wird begleitet von zwei schwarz gekleideten Zylinderträgern mit weißen Handschuhen. Faltblätter werden verteilt.
Einladung: BUND zu TTIP in Billerbeck, 24. März 2015
Ist das Lebensraumerhaltung in Senden?
Die momentan überall durchgeführten Rodungsarbeiten erschrecken viele Bürger. Schwer kann der Laie erkennen, ob eine Maßnahme ein notwendiges „Auf den Stock Setzen“ ist, oder ob da blindwütig abgeholzt wird. Ob es sich um eine gebotene Verkehrssicherungsmaßnahme oder eine ökologisch sinnvolle Pflege handelt, kann man dem mündigen Bürger erklären, um Irritationen im Vorfeld zu vermeiden.
Im Letzten Jahr hat die Agenda21Senden dazu eine Waldbegehung mit dem zuständigen Förster angeboten, ein anschauliches Foto und eine Zeitungsnotiz hätte jetzt vielleicht Ärger vermeiden können.

Das Schild am 15.06.2012, jetzt ist es weg, die Fläche dient nicht meht dem Natur- und Artenschutz. Wem dient sie jetzt?

Inhalt des Schildes: Lebensraum für bedrohte Pflanzen und Tiere. Jetzt umgewidmet, aber wem? Und was ist mit dem zitierten Gesetz?
AK Vegetationen in der Agenda21Senden
Masterplan ÖPNV: Bürgerbus, Carsharing, Fahrschüler App …
Ein Masterplan soll neue Wege und innovative Konzepte für den ÖPNV aufzeigen.
Senden. Bürgerbus, Carsharing, Haltestellen in Wohnquartieren, eine App für Fahrschüler: Das sind Ansatzpunkte, um den öffentlichen Personennahverkehr zu verbessern. Zurzeit ist eine Untersuchung in Arbeit, die als Basis für einen ÖPNV-Masterplan dienen soll.
Das Leben auf dem Land hat viele Vorzüge. Doch wer auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, muss so manchen Nachteil in Kauf nehmen. Für Berufspendler und Fahrschüler fallen oft lange Fahrzeiten an. Für manchen Senior oder Gehbehinderten sind mehrere Hundert Meter bis zur nächsten Haltestelle ein beschwerlicher Weg. Behörden und Krankenhäuser in Nachbarorten können oft nur schlecht erreicht werden. Auch die innerörtlichen Verbindungen und die Anbindung an Anschlusslinien sind verbesserungswürdig.
Hendricks bindet Gesellschaft in Klimapolitik ein
21.02.2015, Bigi und Franz Alt von der Sonnenseite
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks bindet Wirtschaft und Gesellschaft in die Umsetzung des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 ein.
Initiativen und Verbände können ab sofort ihr Interesse an einer Mitarbeit im neuen Aktionsbündnis Klimaschutz bekunden. „Ich setze darauf, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neue Allianzen für den Klimaschutz schmieden. Gemeinsam wollen wir dem Klimaschutz in Deutschland Rückenwind geben“, sagte Hendricks.
Das Aktionsbündnis Klimaschutz soll dabei helfen, insbesondere die Einsparpotenziale zu heben, die im Aktionsprogramm noch als „nicht quantifizierbar“ eingestuft werden. Das sind vor allem die Potenziale von Beratung, Information und Motivation zu klimafreundlichem Verhalten. Außerdem soll es dabei helfen, weitere Handlungsmöglichkeiten zu identifizieren.
Das Bündnis soll erstmals am 25. März 2015 und anschließend etwa halbjährlich tagen. Die Diskussionen werden dabei nach dem bei internationalen Verhandlungen etablierten „Wiener Format“ strukturiert: Die Interessengruppen ordnen sich dabei einer von 14 sogenannten „Bänken“ zu. Vorgesehen sind Bänke für Wirtschafts- und Industrieverbände sowie für andere InteressenvertreterInnen wie Umwelt- und Verbraucherschutzverbände, Gewerkschaften, Kommunen oder Religionsgemeinschaften. Je Bank stehen ein bis drei Plätze am Bündnistisch mit Rederecht zur Verfügung. Jede Bank entscheidet selbst, wer jeweils am Tisch Platz nimmt.
Am 3. Dezember 2014 hatte das Bundeskabinett das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 beschlossen. Jetzt geht es in die Umsetzung. Ende 2015 wird der erste Klimaschutzbericht Aufschluss darüber gegeben, wie weit die im Programm enthaltenen Maßnahmen bereits umgesetzt wurden.
Interessierte Initiativen und Verbände können sich bis zum 2. März 2015 unter www.bmub.bund.de/aktionsbuendnis zur Teilnahme am Aktionsbündnis anmelden.
Weitere Informationen
Quelle Bundesumweltministerium 2015










